Der lange Marsch des Olaf Scholz
Mit seiner Zeitenwende-Rede hat Olaf Scholz eine Jahrhundertaufgabe angestoßen. Beim Versuch, sie verständlich zu kommunizieren, unterlaufen ihm noch immer Fehler. Doch er weiß, dass er dazulernen muss.
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Mit seiner Zeitenwende-Rede hat Olaf Scholz eine Jahrhundertaufgabe angestoßen. Beim Versuch, sie verständlich zu kommunizieren, unterlaufen ihm noch immer Fehler. Doch er weiß, dass er dazulernen muss.
Die aktuellen Krisen durch die Corona-Pandemie und den Krieg in der Ukraine stellen die Glaubwürdigkeit der Medien auf eine harte Probe. Menschen wollen schnell und einfach informiert sein, doch auch Quellen müssen überprüft werden. Wie können die Medien damit umgehen und was hat sich in der Arbeit von Journalisten verändert? Dass dieser Beruf gefährlicher geworden ist, beweist die Rangliste der Pressefreiheit von „Reporter ohne Grenzen“, in der Deutschland wegen der vielen Angriffe auf Journalisten auf Corona-Demos nach unten gefallen ist. Was können wir also tun, um eine unabhängige und wahrheitsgemäße Berichterstattung zu bewahren? Darüber diskutiert Moderatorin Lisa Fritsch mit t-online-Chefredakteur Florian Harms und dem leitenden Redakteur des Investigativ-Teams bei t-online Lars Wienand.
Vom französischen Staatsmann Macron können die deutschen Leberwürste eine Menge lernen.
Milliardenschwere Waffenlieferungen an die Ukraine, Ölboykott gegen Russland: Der westliche Druck auf Putins Regime erhöht das Risiko einer atomaren Eskalation.
Der Kremlchef wird wohl dieselbe Erfahrung wie Saddam Hussein und Slobodan Milosevic machen: Auf Dauer lohnt sich Aggression nicht.
Es ist Zeit für eine Zäsur. So wie bisher soll es nicht weitergehen.
Putins Angriffskrieg erschüttert die deutschen Parteien von links bis rechts. Aber die entscheidende Frage beantworten sie nicht.
Die Inflationsrate in Deutschland ist im April noch einmal angestiegen: auf 7,4 Prozent und ist damit so hoch wie vor 40 Jahren nicht mehr. Aber wie hängt das genau zusammen mit den aktuellen Krisen durch die Corona-Pandemie und den Krieg in der Ukraine? Was kann der Staat und jeder einzelne Bürger tun, um dem Preisverfall zu entkommen? Darüber spricht Moderatorin Lisa Fritsch mit t-online-Chefredakteur Florian Harms und dem Leiter des Ressorts für Wirtschaft und Finanzen, Florian Schmidt.
Lässt sich der Ukraine-Konflikt mit einer Kombination aus Härte und Zugeständnissen befrieden? So brutal Putin auch ist, der Westen sollte ihm einen gesichtswahrenden Rückzug ermöglichen.
Desaströse Kommunikation ist ein Markenzeichen von Kanzler Scholz im Ukraine-Krieg. Bei seinen Ministern Baerbock und Habeck könnte er sich einiges abschauen.