Bürgermeister in AfD-Hochburg: So geht es gut
In Gartz an der Oder wurde Luca Piwodda mit 74 Prozent zum Bürgermeister gewählt. Gleichzeitig holte die AfD dort bei der Bundestagswahl mehr als die Hälfte der Stimmen. Wie passt das zusammen?
Piwodda sagt: Er ist nicht angetreten, um die AfD zu besiegen, sondern um konkret etwas für seine Stadt zu verändern. Mit Bürgerbeteiligung, Kultur, erneuerbaren Energien und einer Politik, die vor Ort spürbar wird.
Luca Piwodda und t-online-Chefredakteur Florian Harms sprechen darüber, warum so viele Menschen das Vertrauen in etablierte Parteien verlieren, wo die Brandmauer an ihre Grenzen kommt und wie Demokratie wieder vor der eigenen Haustür beginnen kann.
Außerdem planen wir eine Folge, in der wir nicht nur über AfD-Wähler sprechen wollen, sondern mit ihnen. Wenn Sie die AfD wählen, gewählt haben oder darüber nachdenken und bereit sind, offen über Ihre Gründe zu sprechen, melden Sie sich gern bei uns.
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