Zwischen Krieg und Frieden: Woher kommt neue Hoffnung?
In einer Welt, die gleichzeitig gereizt, überfordert und brandgefährlich wirkt, stellt sich eine zentrale Frage: Wie behält man noch einen klaren Blick auf das, was gerade geschieht? In dieser Folge spricht t-online-Chefredakteur Florian Harms mit der Friedens- und Konfliktforscherin Nicole Deitelhoff darüber, was die aktuellen Kriege und Krisen über den Zustand der internationalen Ordnung verraten und warum nicht nur die Konflikte selbst Anlass zur Sorge geben, sondern auch die politische und gesellschaftliche Erschöpfung, die sie begleiten.
Es geht um Donald Trump und die Folgen seiner Politik, um den Krieg in der Ukraine, um Iran, Israel und die USA — aber auch um die Frage, warum so viele Gesellschaften heute zwischen Kontrollverlust, Nostalgie und Überforderung schwanken. Nicole Deitelhoff erklärt, warum "Pflaster auf Wunden" nicht mehr reichen, was Europa und der Westen über Jahre versäumt haben und wo trotz allem noch Raum für Hoffnung bleibt.
Eine Folge über Krieg, Ordnung, Angst, politische Lähmung und darüber, warum gerade jetzt Klarheit, Mut und ein längerer Atem gebraucht werden.
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