Demokratie in Gefahr
Rund die Hälfte der Bürger sieht einer Umfrage zufolge die Demokratie in Gefahr. Wir alle sind gefordert, etwas dagegen zu tun.
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Rund die Hälfte der Bürger sieht einer Umfrage zufolge die Demokratie in Gefahr. Wir alle sind gefordert, etwas dagegen zu tun.
Bei ihrer großen Rede zur Haushaltswoche im Bundestag hat die Bundeskanzlerin letztlich doch noch überzeugen können. Gelingt ihr das nun auch beim Thema Klimaschutz?
Streit um iranischen Öltanker
Die britische Regierung ist drauf und dran, sich ins Fegefeuer des No-deal-Brexits zu stürzen – und nimmt dabei in Kauf, dass auch die EU-Wirtschaft Feuer fängt.
Politik und Wirtschaft rund den Globus werden instabiler. Umso dringender braucht Deutschland starke Repräsentanten in der Welt. Derzeit bringen nur zwei die nötigen Voraussetzungen mit.
Großbritanniens neuer Premierminister Boris Johnson war mit dem Versprechen angetreten, das Land Ende Oktober aus der EU zu führen, egal wie. Bei diesem Plan kann er das Parlament allerdings nicht gebrauchen, das immer einen Brexit ohne Austrittsvertrag abgelehnt hat. Also wollte Johnson die Abgeordneten austricksen - und hat sich dabei in Rekordzeit in eine Sackgasse gebracht. Außerdem konnte er dabei zusehen, wie seine Regierungsmehrheit schwindet. Was das bedeutet und was das mit den Menschen in Großbritannien und Nordirland macht, darüber spricht Marc Krüger im "Tagesanbruch am Wochenende"-Podcast mit Politikredakteurin Nathalie Rippich. Außerdem geht es im Gespräch mit Parlamentsreporter Jonas Schaible um die Experimente und die Selbstfindungsprozesse der SPD.
Angela Merkel auf heikler Mission: Während sich in Hongkong die Bürger gegen Chinas Diktatur erheben, trifft die Kanzlerin in Peking die Diktatoren. Die haben einen perfiden Plan.
Tierwohllabel, die Wahl zum SPD-Vorsitz und Boris Johnsons Brexit - bei all diesen politischen Entscheidungen geht es um den Umgang mit der Ehrlichkeit.
Johnsons Regierung hat gestern im Parlament ihre hauchdünne Mehrheit verloren, weil einer der Abgeordneten seinen Sitz nun lieber auf der Oppositionsbank einnimmt. Was nun?
Mehr als drei Jahre läuft das Brexit-Drama schon – heute wird es wild: Boris Johnsons Gegner wollen den Premier im Hauruckverfahren ausbremsen.