Eine Zerreißprobe für unsere Gesellschaft
Der Kampf gegen das Coronavirus erfordert Verzicht, deutsche Teams vor Geisterspielen.
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Der Kampf gegen das Coronavirus erfordert Verzicht, deutsche Teams vor Geisterspielen.
Ist unser Leben aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft oder Gesundheitssystem am Ende nur ein labiles Kartenhaus, das zusammenbricht, sobald eine Karte rausgezogen wird, also sich ein paar Menschen ein vergleichsweise harmloses Virus einfangen?
Im Kampf gegen das Coronavirus riegelt Italien ganze Regionen ab. Das ist hier noch nicht nötig. Eine italienische Idee sollte aber Schule machen.
Die festgestellten Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus steigen, ebenso wie die Zahl der Quarantänefälle. Großveranstaltungen, Messen und Konferenzen werden an manchen Orten abgesagt, an anderen aber nicht. In einigen Städten müssen Menschen in Quarantäne bleiben, in anderen sind die Regelungen bei Verdachtsfällen nicht so streng. Am Umgang mit dem Coronavirus zeigen sich Stärken, aber auch Schwächen des föderalen Systems in Deutschland. Und es zeigt sich, dass einige Wenige sofort in Supermärkte und Drogerien laufen und dort massenhaft Dinge auf Vorrat kaufen. Wie gefährlich ist das Coronavirus wirklich? Das bespricht Marc Krüger im "Tagesanbruch am Wochenende"-Podcast mit t-online.de-Chefredakteur Florian Harms. Außerdem geht es um Thüringen und die Lage der Flüchtlinge an der Grenze zwischen Griechenland und der Türkei.
Das Flüchtlingsdrama an der türkisch-griechischen Grenze zeigt: Europa fehlt eine strategische Außenpolitik. Das rächt sich jetzt.
Die Spendenbereitschaft der Deutschen geht zurück.
Jeder kann schon mit kleinen Spenden zum Krisenhelfer werden.
Und was Ramelow zu Höcke sagte.
Der US-Wahlkampf wird von Trumps Gepolter und der Schlacht zwischen den Kontrahenten Bernie Sanders und Joe Biden geprägt. Dabei übersieht man leicht eine grundsätzlichere Entwicklung.
Warum geht die Bundesregierung nicht entschlossener vor: gegen das Coronavirus, aber auch gegen die Flüchtlingskrise in Syrien und an der türkischen EU-Grenze?
Die meisten Menschen haben keine Angst vor dem Virus, aber Sorge um die wirtschaftlichen Folgen. Trotzdem ist es richtig, Großveranstaltungen abzusagen.
Das Coronavirus breitet sich aus, die Fallzahlen steigen, ebenso wie die Berichte darüber. Wie können sich die Menschen jetzt schützen? Was müssen Behörden tun und welche Reaktion ist jetzt die richtige? Außerdem: Wie berichten Medien korrekt, ausgewogen und nicht übertrieben über solch ein Ereignis? Darüber spricht Marc Krüger im "Tagesanbruch am Wochenende"-Podcasts mit t-online.de-Chefredakteur Florian Harms. Des Weiteren geht um die nun offiziellen Kandidaten auf den Chef-Posten in der CDU: Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen - und wer von ihnen den besten Start hingelegt hat.