Licht am Ende des Tunnels
Corona kostet Deutschland enorme Summen. Aus dieser Krise kommen wir nur gemeinsam heraus.
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Corona kostet Deutschland enorme Summen. Aus dieser Krise kommen wir nur gemeinsam heraus.
Europa braucht endlich eine gemeinsame Krisenpolitik. Sonst wird der Schaden irreparabel sein.
Immer noch meinen viele Leute, Deutschland könne sich ein Beispiel an der schwedischen Strategie gegen das Coronavirus nehmen. Leider übersehen sie etwas.
Warum glauben viele Bürger, dass die Regierung und die Medien sie belügen? Ein Erklärungsversuch.
Über Meinungsfreiheit, Proteste und Coronademos.
Und plötzlich soll es ganz schnell gehen: Die Ministerpräsidenten, Landräte und Bürgermeister dürfen künftig größtenteils selbst entscheiden, wie locker sie die Bevölkerung vor dem Coronavirus schützen wollen. Konsequenter Föderalismus, aber auch extrem kompliziert. Außerdem ein Machtverlust für die Bundesregierung und Kanzlerin Angela Merkel, die bisher in der Corona-Krise die wichtigste und mächtigste Managerin gewesen ist. Was die Machtverschiebung hin zur Landes- und Kreisebene bedeutet, bespricht Marc Krüger in dieser Podcast-Ausgabe vom "Tagesanbruch am Wochenende" mit t-online.de-Chefredakteur Florian Harms. Es geht auch um die neue Normalität, Verschwörungstheorien und welche Konsequenzen die schnellen Lockerungen haben können. Außerdem ist ein historisches Datum Thema im Podcast: der 8. Mai, an dem an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren erinnert wird. Sollte dieser Tag ein bundeseinheitlicher Feiertag oder Gedenktag sein?
Alle Türen wieder auf: Bisher hat Deutschland das Coronavirus mit dem Hammer bekämpft, nun soll die Pinzette genügen. Das finden viele Menschen riskant.
Kanzlerin Merkel entgleiten in der Corona-Krise die Zügel. Der deutsche Weg ist riskant.
75 Jahre nach Kriegsende brauchen wir die Berichte der Zeitzeugen dringender denn je.
Was wir nicht wissen, wie die EU-Staaten lockern und wie es um einen Impfstoff steht.