Fünf Irrtümer und ihre Auflösung
In der Corona-Krise wuchern die Halbwahrheiten. Besser, wenn man sich auskennt.
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In der Corona-Krise wuchern die Halbwahrheiten. Besser, wenn man sich auskennt.
Krisenfolgen: "Es ist etwas aus dem Lot geraten"
Bei der Bewältigung der letzten Weltkrise hat die Politik große Fehler gemacht. Im Kampf gegen die Corona-Folgen sollte sie es besser machen. Wie wir die Corona-Staatsmilliarden nutzen, um den Klimaschutz
Top-Virologe Drosten lässt sich im Kampf gegen das Coronavirus und falsche Informationen nicht stoppen.
"Diese Pandemie ist eine demokratische Zumutung", sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel zu den massiven Einschränkungen der Grundrechte wegen des Coronavirus'. Natürlich wird da über Lockerungen und eine Rückkehr zu einer Normalität ohne Virus nachgedacht und diskutiert. Aber ist es schon der richtige Zeitpunkt? Oder schaden wir uns damit selbst, jetzt in Geschäfte und Parks und auf Spielplätze zu gehen – wo immer dies möglich ist? Entsteht ein Wettbewerb unter den Bundesländern, wer am meisten erlaubt? Darüber spricht Marc Krüger in dieser Folge vom "Tagesanbruch am Wochenende"-Podcast mit t-online.de-Chefredakteur Florian Harms. Es geht dabei auch um die Frage, wie die massiven Staatsausgaben gegenfinanziert werden können und wo wir Ende April in Deutschland stehen in Sachen Corona-Pandemie.
Außerdem im Podcast: t-online.de-Wirtschaftschef Florian Schmidt erklärt, wie es zu einem negativen Goldpreis kommen kann, was das für die Spritpreise an deutschen Tankstellen und für die Weltwirtschaft insgesamt bedeutet.
Deutschland war im Kampf gegen Corona im Vorteil. Jetzt droht es ihn zu verspielen.
Der Kampf gegen Corona bietet eine große Chance: Wenn Europa jetzt in den Klimaschutz investiert, kann es einen globalen Vorsprung erringen. Deswegen sollte Europa im Kampf gegen Corona in den Klimaschutz investieren.
Außerdem erklärt Finanzminister Scholz im t-online.de-Interview sein Rettungspaket.
Koblenz: Prozess gegen syrische Folterknechte beginnt.
Wenn die Politik die Kontrolle über die Corona-Lage verliert, steht das Kostbarste auf dem Spiel.
Die chaotische Lockerung der Corona-Regeln ist gefährlich. Sie könnte viele Opfer fordern.
In Großbritannien wird über das Amt des Premierministers diskutiert, in Deutschland werden die Corona-Maßnahmen etwas gelockert.
Die Corona-Pandemie sei, Stand jetzt, beherrschbarer geworden, sagt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Die Bundes- und Landesregierungen lockern die strengen Regeln ein kleines bisschen. Doch die Kontaktverbote und die eingeschränkten Grundrechte gelten erst mal weiter bis mindestens zum 3. Mai, auch wenn demnächst einige Geschäfte wieder öffnen dürfen. Ist das richtig und gerecht? Und: Warum dürfen in dem einen Bundesland Baumärkte oder Möbelhäuser öffnen und in dem anderen nicht? Warum öffnen alle Schulen unterschiedlich und die Kitas weiterhin gar nicht? Darüber spricht Marc Krüger im "Tagesanbruch am Wochenende"-Podcast mit t-online.de-Chefredakteur Florian Harms – wieder zusammengeschaltet zwischen Berlin und Hamburg. Außerdem geht es darum, welche Erfolge es im Kampf gegen das Coronavirus gibt, ob die Regierung Maßnahmen auch wieder verschärfen könnte und welche Rolle die Opposition im Bundestag und internationale Organisationen wie EU und WHO gerade spielen.