Im Himmel wird nicht gelacht
Humor in der Corona-Krise – Deutschland ist nach der „Alles dicht machen“-Aktion gespalten.
Täglich mehr wissen
Humor in der Corona-Krise – Deutschland ist nach der „Alles dicht machen“-Aktion gespalten.
Ärmere Menschen hat diese Pandemie von Beginn an härter getroffen als andere. Nun – in der Impfkampagne – ist die Politik dringend gefordert.
In der "Ministerpräsidentenkonferenz der Hoffnung" wurde eines leider nicht angesprochen: Es gibt keine Orientierung an den Besten.
In seinen ersten 100 Amtstagen leistet Joe Biden mehr als seine Vorgänger Trump und Obama. Aber ist er für Deutschland ein besserer Partner? Antworten von einem, der es wissen muss.
Deutschland tritt auf die Bremse – genauer gesagt auf die Bundesnotbremse. So wird das neue Infektionsschutzgesetz genannt, das diese Woche von Bundestag und Bundesrat beschlossen wurde. Zum ersten Mal werden damit einheitliche Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus für das ganze Land vorgeschrieben. Bei der Überschreitung von festgelegten Inzidenzwerten müssen alle Bundesländer und Kommunen unter anderem Ausgangssperren verhängen und Schulen schließen. Damit endet eine lange Phase, in der die Regierung keine weiteren Schritte zur Eindämmung der Pandemie unternommen hatte, obwohl die Infektionszahlen weiter gestiegen waren. Kommt die Notbremse also zu spät? Und welche Regeln gelten ab jetzt? Darüber spricht Marc Krüger in dieser Ausgabe vom "Tagesanbruch am Wochenende"-Podcast mit t-online-Chefredakteur Florian Harms.
Außerdem: Grüne und Union haben in dieser Woche ihre Kanzlerkandidaten gekürt. Die Entscheidungen für Annalena Baerbock und Armin Laschet hätten unterschiedlicher nicht getroffen werden können: Machtkampf hier, Geschlossenheit dort. Was sagt das über die Kandidaten aus? Und kann der Wahlkampf jetzt beginnen?
Die Klimaschutzziele erfordern gewaltige Anstrengungen. Doch da müssen wir durch, alle miteinander.
Der Bundestag hat gestern die Bundesnotbremse beschlossen: Es ist ein harter Einschnitt, wie auch Corona-Deutschland ihn noch nie erlebt hat.
Aber es stiftet Vertrauen.
Eine große Frau verdient heute besonderen Respekt. Jahrzehntelang hat sie keine Mühen gescheut, um ihrem Land zu dienen. Nun trägt sie Trauer. Außerdem: Putin lenkt von Russlands Krise ab und der Bundestag beschließt Corona-Notbremslein.
Der CDU-Bundesvorstand stimmt für Armin Laschet als Kanzlerkandidat der Union. Na, wenn das mal nicht nach hinten losgeht.
Am Montagvormittag wird der Kontrast vielleicht so deutlich wie selten: Die Grünen wirken ge- und entschlossen, CDU und CSU gespalten und orientierungslos. Doch einen Trost hat die Union.