Putin wird bezahlen
Der Kremlchef wird wohl dieselbe Erfahrung wie Saddam Hussein und Slobodan Milosevic machen: Auf Dauer lohnt sich Aggression nicht.
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Der Kremlchef wird wohl dieselbe Erfahrung wie Saddam Hussein und Slobodan Milosevic machen: Auf Dauer lohnt sich Aggression nicht.
Es ist Zeit für eine Zäsur. So wie bisher soll es nicht weitergehen.
Putins Angriffskrieg erschüttert die deutschen Parteien von links bis rechts. Aber die entscheidende Frage beantworten sie nicht.
Die Inflationsrate in Deutschland ist im April noch einmal angestiegen: auf 7,4 Prozent und ist damit so hoch wie vor 40 Jahren nicht mehr. Aber wie hängt das genau zusammen mit den aktuellen Krisen durch die Corona-Pandemie und den Krieg in der Ukraine? Was kann der Staat und jeder einzelne Bürger tun, um dem Preisverfall zu entkommen? Darüber spricht Moderatorin Lisa Fritsch mit t-online-Chefredakteur Florian Harms und dem Leiter des Ressorts für Wirtschaft und Finanzen, Florian Schmidt.
Lässt sich der Ukraine-Konflikt mit einer Kombination aus Härte und Zugeständnissen befrieden? So brutal Putin auch ist, der Westen sollte ihm einen gesichtswahrenden Rückzug ermöglichen.
Desaströse Kommunikation ist ein Markenzeichen von Kanzler Scholz im Ukraine-Krieg. Bei seinen Ministern Baerbock und Habeck könnte er sich einiges abschauen.
Die Bedrohung Taiwans weist erstaunliche Parallelen zum Ukraine-Konflikt auf.
Nachrichtengewitter und permanenter Lärm: Zeit für eine Verschnaufpause!
Macron bekommt eine zweite Amtszeit als französischer Präsident. Doch die Wahl hinterlässt Spuren.
Der Krieg in der Ukraine geht mit der neuen Offensive Russlands im Osten des Landes in eine neue Phase. Deutschland unterstützt die Ukraine mit über einer Milliarde Euro mehr an Militärhilfe. Liefern wir damit indirekt auch schwere Waffen in das Land, wie einige unserer Nachbarländer? Und welche Gefahr geht von der Offensive für die Ukraine, aber auch für Europa und Deutschland aus? Was hat Putin vor? Darüber spricht Moderatorin Lisa Fritsch mit t-online-Chefredakteur Florian Harms und dem Zeitgeschichtsredakteur Marc von Lüpke.