Tagesanbruch von t-online

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00:00:01: Dieses Transkript ist automatisch erstellt +++ Wie gehen wir miteinander um in einer Zeit, in der gesellschaftliche Spannungen zunehmen und politische Extreme an Zuspruch gewinnen?

00:00:08: Was hält uns als Gesellschaft zusammen und welche Rolle spielt der Sport als Kit zwischen den Menschen.

00:00:14: Darüber wollen wir sprechen mit einem ganz besonderen Gast.

00:00:16: Johannes Dachsbacher ist Träger des siebten Dan im Judo, für alle die nicht wissen was das bedeutet der siebte dan ist ein hoher Meistergrad.

00:00:24: er kann nicht mehr durch eine Prüfung erreicht werden sowie der erste bis fünfte Dan sondern wird vom deutschen judo-Bund verliehen für langjähriges Engagement Trainerarbeit und besondere Leistungen.

00:00:35: genau das trifft auf unseren Gesprächspartner zu.

00:00:39: um nur einen kleinen Auszug aus der Biografie vorzutragen Johannes Dachsbacher ist zweimaliger Polizeieuropameister.

00:00:46: Er war Mitglied der deutschen Judenationalmannschaft, er ist Cheftrainer im Polizeisportverein Königsbrunn und engagiert sich seit vielen, vielen Jahren ehrenamtlich.

00:00:55: Dazu war er unter anderem in Äthiopien, Südafrika und Butan unterwegs – für seine Arbeit wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet!

00:01:03: Hauptberuflich hat Johannes Dachsbacher als Polizeihauptkommissar gearbeitet.

00:01:07: Den Job hat er mittlerweile aber an den Nagel gehängt.

00:01:10: Herr Dachssbacher, ich freue mich, dass Sie sich heute die Zeit für uns nehmen!

00:01:13: Hallo, guten Morgen und vielen Dank für die Einladung.

00:01:17: Und neben mir sitzt ein Mann der mindestens genauso beschäftigt ist hier Online-Chefredakteur Florian Harms.

00:01:22: Hallo Florian.

00:01:23: Hallo, vielleicht nicht ganz so sportlich wie unser Gast?

00:01:26: Na gut darüber reden wir noch mal... Ich bin Christin Brauer und führe sie durch diesen Podcast Herr Dachsbacher, dann erzählen Sie doch mal.

00:01:38: Wie sind sie zum Judo gekommen und was motiviert sie sich ehrenamtlich zu engagieren?

00:01:44: Zum Judo bin ich gekommen im Alter von zwölf Jahren.

00:01:47: Dort habe ich mit meinem Bruder gemeinsam mit dem Judo begonnen und betreibe es bis jetzt.

00:01:52: also letztendlich bin ich nur ein Weißgott der nie aufgehört hat.

00:01:56: Ich hab im Judo Soviel Freude erfahren, habe so viel Leben dürfen im Judo.

00:02:01: Das Judo gehört bei mir zu meinem Leben.

00:02:03: Über das Judo habe ich auch meine Frau Regina kennengelernt.

00:02:06: Sie ist selbstaktive Jodoka mit einer hohen Expertise und einer hohe Ausbildung.

00:02:11: Sie war italienische Nationalmannschaftskämpferin Und meine Frau betreut mich, unterstützt mich.

00:02:17: Er trägt das ganze Judo von mir oder von uns gemeinsam seit über fünf und dreißig Jahren mit.

00:02:23: Wir sind gemeinsam beim Polizeispotverein Königsbrunn engagiert und in den letzten Jahren sehr viel im Ausland unterwegs.

00:02:30: Also wir organisieren mit unseren Judo-Schülern Trainings und Wettkampfreisen nach Italien auch nach Japan.

00:02:37: letztes Jahr waren wir wieder in Japan.

00:02:39: Meine Frau unterstützt mich auch bei dem Engagement Judo für Äthiopien.

00:02:44: Wir waren auch dort schon gemeinsam unter anderem dann in Südafrika, in Lesotho und letztes Jahr in den vor zwei Jahren auf Mauritius.

00:02:53: also das bereichert uns, das gibt uns viel Freude ja und wir lernen unwahrscheinlich viele Menschen kennen und das Ganze ist wirklich ein Stück Leben von uns beiden.

00:03:05: Florian, dann reden wir doch mal über das Ehrenamt.

00:03:08: Du hast neulich eine Folge von unserem anderen Podcast vorangedacht mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier aufgenommen.

00:03:15: Das ist eine sehr spannende Folge.

00:03:16: die verlinken wir auch nochmal wenn wir auf das Ehrendamt in Deutschland schauen gleich dass das Versagen staatlicher Institutionen aus

00:03:24: oder es jetzt ein großer Vorwurf Christine das versagen staatliche Institution.

00:03:30: also ich würde nicht sagen dass in unserem Staat die Institution alle versagen Aber natürlich funktioniert vieles nicht so gut wie es sollte.

00:03:38: Zugleich muss man ja bei einer Demokratie immer sagen, dass die Haltung das der Staat eigentlich alles leisten soll auch nicht funktioniert.

00:03:46: Das ist auch durchaus eine Kritik, die ich vorbringen möchte weil Menschen in diesem Land wahrnehmen, die eigentlich nur den Andruck haben naja das muss geliefert werden.

00:03:55: Die Demokratie muss liefern!

00:03:57: So funktioniert es aber nicht.

00:03:58: Demokratie funktioniert nur wenn alle mitmachen und sich engagieren so wie unser Gast Herr Dachsbacher das macht.

00:04:04: Und ja dann passiert natürlich schon genau das.

00:04:08: Dann ist ganz klar zu sehen dass an vielen Stellen in der Zivilgesellschaft in diesem land die Dinge eben nicht funktionieren würden, wenn nicht Menschen sich engagieren würden.

00:04:17: Also beispielsweise weil es heute um den Sport geht wäre die Großzahl aller Vereine in Deutschland gar nicht möglich ohne das ehrenamtliche Engagement von Trainern und von Unterstützern auch von Eltern, die dann für ihre Kinder vielleicht fester ausrichten und vieles mehr.

00:04:35: Deshalb ist das so wichtig.

00:04:36: Herr Dachsbacher was motiviert Sie sich ehrenamtlich zu engagieren?

00:04:40: Ja ich möchte hierzu bei den Ganzemharms zu hundertprozent recht geben.

00:04:45: Genau so ist es, wir brauchen die ehrenamtlichen... Wir sprechen jetzt über den Sportlaber, wir haben doch viele andere ehrenamtliche Engagements auch, sei sie Musikvereinen, beider Feuerwehr oder Theater-Spielgruppen

00:04:57: usw.,

00:04:57: und sofort die Politiker sagen oftmals ja das ist der Kitt der Gesellschaft.

00:05:02: aus meiner Sicht ist es das Ganze auch.

00:05:05: Vielleicht muss man aber auch mal das Engagement des Ehrenamtes auf eine andere Art und Weise betrachten.

00:05:11: Es ist nämlich Lebenszeit, die der Ehrenamtler investiert.

00:05:15: Das ist nicht nur Freizeit.

00:05:17: Und ich sage immer – das Ehrenabend ist so wie ein Selbstständiger!

00:05:20: Man arbeitet selbstunständig und oftmals aber auch ohne Dank und ohne Lohn.

00:05:25: Was mich motiviert hat, mich ehrenamtlich zu engagieren….

00:05:28: Mein Vater war Feuerwehrkommandant, war im Schützenverein engagiert... Ich komme aus einem kleinen Dorf Und dort war es üblich, dass sich jeder im Dorf ja irgendwie engagiert.

00:05:39: Ein Erlebnis hatte ich, in den letzten Jahren, bei einer Expeditionstour in Afrika.

00:05:46: Ich habe in Kampala einen Uganda getroffen am Market Square.

00:05:50: Der hat gesagt er hat einen Traum.

00:05:53: wenn er das nächste Mal auf die Welt kommt möchte er weiß sein und das verfolgt mich bis heute.

00:05:59: Und da denke ich mir, er kann nicht dafür, dass er dort geboren wurde und ich kann nichts dafür, das sich hier in Schwaben auf die Welt gekommen bin.

00:06:07: Meine Rahmenbedingungen waren anders.

00:06:09: Ich sehe es als ein Geschenk.

00:06:11: Dafür kann ich nichts.

00:06:12: aber ich möchte jetzt auch gerne etwas geben.

00:06:16: Das ist so meine Art, Danke zu sagen und ich denke viele Ehrenamtliche haben ähnliche Erfahrungen gemacht wo sie sagen ok ich bin gesund, mir geht es gut und jetzt bringe ich mich mal für andere ein.

00:06:29: Manche sagen sogar, die Welt ein Stückchen besser zu machen.

00:06:31: Und wenn es im kleinen Schützenverein ist wo man dann den Schriftführer macht oder den Jugendwart macht und ja wie kommt man dann zu weiteren Engagements?

00:06:40: Das ist immer das Thema Interesse-und Nachfrage.

00:06:44: also mit Äthiopien wurde ich von einem äthiophischen Freund angefragt Herr Dachsbacher können Sie sich vorstellen mal Judo in Äthhiopien zu unterrichten?

00:06:52: Dann sage ich Ja kann ich mir schon vorstellen.

00:06:55: und so ging das Ganze dann los.

00:06:58: Mittlerweile war ich zehnmal in Äthiopien und dieses Engagement hat mir dann wieder weitere Wege eröffnet zum Präsidenten vom Weltjudoverband, zu den United Nations.

00:07:08: In die Politik.

00:07:09: Und manchmal sieht man auch schöne Erfolge, die daraus kommen.

00:07:14: Manchmal ist es auch frustrierend aber das Ehrenamt an sich kann einem wirklich sehr viel geben.

00:07:20: Wobei sich die Gesellschaft sehr, sehr verändert hat.

00:07:23: Aber dazu vielleicht später

00:07:24: noch

00:07:25: was.".

00:07:25: Auf welche Widerstände stoßen Sie denn so bei Ihrer Arbeit?

00:07:49: bereits Kontakte mit der japanischen und mit der deutschen Botschaft.

00:07:52: Die Flugkosten waren geklärt, allerdings nicht die Übernachtungskosten.

00:07:57: Der Grund war, weil in Trinidad and Tobego die Rolle der Frau sehr rückständig gesehen wird.

00:08:03: Und die Vertrauten haben mir eben berichtet für die Polizei wäre es sehr interessant dort Judo anzubieten, Judo als Mittel für eine elegantere Konfliktlösungsmöglichkeit und eben auch dann die Rolle anzuheben.

00:08:16: Letztlich hat es an ja fünf, sechs tausend Euro gemangelt die eben dann nicht zur Verfügung standen.

00:08:22: also das ist für mich selber schon immer sehr traurig wenn ich dann so sehe wie manche NGOs agieren oder da sind auch dann die Finanzmittel nicht transparent.

00:08:33: wer bekommt vor was?

00:08:34: Wie viel Geld?

00:08:35: und dann fehlt es auf bayerisch gesagt an läppischen fünf oder sechstausend euro wo wir sicherlich nachhaltig etwas was dalassen hätten.

00:08:43: Natürlich kann auch die Politik etwas tun.

00:08:46: Es ist schön, wenn der Bundespräsident dann das Ehrenamt oder einen besonderen Tag vor dem Ehrenamten kreiert und entsprechend die Menschen auszeichnet aber letztlich ist es ja auch ein Thema der Finanzmittel.

00:08:59: Der Deutsche Judo-Bund hat im letzten Jahr vierhundertfünfeinachzigtausend Euro weniger an Bundesmitteln erhalten.

00:09:06: Das ist eine Kürzung von sechzehn Prozent.

00:09:09: Für unseren Verband war dies ein Desaster!

00:09:12: Und gerade wenn man den Judersport an sich sieht, mit seinem ganz besonderen Wertegerüst.

00:09:17: Mit dem globalen Judo-Werten und wir haben eine ganz hohe Anzahl an Kindern Jugendlichen die irgendwann mal Judo machen oder gemacht haben oder machen wollen... Da fehlt uns diese finanzielle Ressource.

00:09:31: Und je mehr Kinder und Jugendliche wir im breiten Sport haben, umso besser wird natürlich auch der Spitzensport.

00:09:38: Im Spitzesport waren wir schon mal erfolgreicher.

00:09:42: Es bedingt eine große Masse an Breitensportlern den Spitzersport.

00:09:47: Umgekehrt haben wir wieder erfolgreiche Spitzsportler.

00:09:51: Dann sind die Vorbilder für die Kinder, Jugendlichen und unsere Zukunft.

00:09:56: Wenn wir nochmal auf den Judesport an sich schauen, welche Werte aus dem Judo haben Sie für Ihr berufliches Leben aber auch für Ihr Privatleben mitgenommen?

00:10:06: Ja also ich denke unzweifelhaft dieses Durchhalten oder dieses Never Give Up.

00:10:13: Ein großer Judokar in Japaner Ichiro Abe der ist knapp hundert Jahre alt geworden hat einmal gesagt wenn du sechs mal hinfällst musst du sieben Mal aufstehen.

00:10:23: Also er hat nicht nur sagt sechsmal hinfalls, sechs mal aufstehen sondern irgendwann fällt man wieder.

00:10:28: Ich denke das ist ein ganz wesentlicher Aspekt oder ein wesentlicherer Charakterzug einfach weitermachen.

00:10:35: Mir war auch die Sache wichtig sei es der Dienst oder sei es auch im Judo.

00:10:40: also diese Ernsthaftigkeit und was landet man noch beim Sport?

00:10:45: Konzentrationsfähigkeit Und diese Werte, die haben mir unwahrscheinlich viel geholfen.

00:10:51: Plötzlich war ich auch immer wieder in der Lage, die Judo- und Polizeiverte in verschiedenen Arbeitsgruppen durch die Polizei im Umfeld usw.

00:10:59: darzustellen.

00:11:01: Aktuell bin ich dabei mit zwei Kollegen für den Europäischen Polizeispot von neununddreißig Ländern einen Wertekombass zu erstellen Und wir sehen das als notwendig an, gerade wenn man die Entwicklung sieht.

00:11:17: Angriffe gegen Polizeibeamte ganz speziell letztlich wie die Gesellschaft in Teilen miteinander umgeht.

00:11:24: Regeln werden nicht mehr eingehalten.

00:11:26: ich denke da sowas zum Aufwachen bringen glaube dass wäre gar nicht schlecht.

00:11:32: Durchhalten und Never Give Up Florian.

00:11:35: sind das Werte?

00:11:36: Die uns in der Gesellschaft abhandengekommen sind?

00:11:39: Oh ja!

00:11:39: Ich glaube schon An vielerlei Stellen ist ja festzustellen, dass Menschen eine sehr geringe Frustrationstoleranz haben.

00:11:47: Es fehlt ihnen zugleich diese sogenannte Ambiguitätstolerance also nicht bereit unterschiedliche widerstreitende Entwicklungen Erfahrungen aufzunehmen und einfach mal erstmal nebeneinander stehen zu lassen sondern viele Menschen wünschen sich eigentlich entweder A oder B schwarz oder weiß.

00:12:03: die Welt soll einfach sein und wenn ich was haben will dann möchte ich es auch gleich haben.

00:12:08: Das beginnt schon beim Einkaufen.

00:12:09: Man geht ja nicht mehr rum und erkundigt sich mal, was gibt es so?

00:12:13: Sondern man klickt irgendwo ins Internet und bestellt genau, was man will und dann soll's am nächsten Tag geliefert werden, wenn nicht schimpft man auf den DHL-Boten!

00:12:21: Das heißt vielen Menschen fehlt das, was eigentlich selbstverständlich zu einem komplexen Zusammenleben dazugehört... dass man Geduld aufbringt und das man erst mal verständnisvoll darauf reagiert, wenn die Dinge nicht reibungslos so hintereinander funktionieren wie ich als mein persönlicher Gott.

00:12:40: Wie viele sich ja sehen sich das wünscht?

00:12:42: Das heißt wir brauchen da mehr Durchhaltevermögen an vielen Stellen Und ehrlich gesagt brauchen wir auch das durchhalte Vermögen in der Politik.

00:12:52: Denn auch da ist es natürlich so und das jetzt eine etwas anders gelagerte Kritik Dass man den Eindruck haben kann dass viele Politiker eben kein Standvermögen mehr besitzen, sondern sobald der Wind ihn entgegen weht.

00:13:06: Der berühmte Sit-Storm, den man dann ausgesetzt ist in den sozialen Medien, dann fängt man an seine Position zu relativieren aufzuweichen etc.. Man kann es gut sehen an der gegenwärtigen Rentendematte.

00:13:17: und da haben sich wirklich Fachleute, Experten und Politiker zusammengesetzt in einer Kommission, haben dieses große Problem Rente in Deutschland beackert, haben einen Vorschlag gemacht mit vielen Vorschlägen.

00:13:33: Die sind jetzt offenkundig sehr gut und passen gut zueinander.

00:13:37: Und dann haben zunächst die Spitzen der Regierungsparteien gesagt ja das nehmen wir so und das wollen wir so umsetzen.

00:13:43: und im Verlauf der folgenden Wochen wurde aber an vielen Stellen eben gesagt ne jetzt blässt uns der Wind ins Gesicht Von unserer jeweiligen Wählerklientel, von den Lobbyisten.

00:13:53: Jetzt fangen wir anders auf zu weichen.

00:13:55: Das heißt nicht dass man nicht darüber reden kann Verbesserungen zu machen und zu sagen ne das machen wir nicht so sondern ein bisschen anders.

00:14:00: dafür ist der parlamentarische Prozess da.

00:14:02: aber eben diese Widersprüchlichkeit erst das eine sagen dann das andere tun das ist schon etwas was glaube ich ein großes Problem hierzulande darstellt.

00:14:10: Herr Dachsbacher, Sie kommen aus Königsbrunnen.

00:14:13: Das haben sie gerade schon gesagt das ist eine kleine Stadt bei Augsburg.

00:14:17: Achtundzwanzigtausend Einwohner.

00:14:19: wenn ich mich richtig informiert habe merken sie in ihrer Umgebung Veränderungen wie die Menschen miteinander umgehen.

00:14:27: Ich wohne selbst in Boebingen, das ist ein kleines Städtchen daneben mit etwa an neunzehntausend Einwohnern.

00:14:32: Aber beruflich war ich im Königsbrunn und der Polizeispotverein-Königswohn ist auch im Königsbrunn.

00:14:37: Was ich sehen kann dort ist eine sehr große Anzahl an Vereinen und sehr viele Veranstaltungen.

00:14:44: also das ist auf alle Fälle etwas was die Gemeinschaft zusammenschweißt.

00:14:48: Und wenn ich so auch unseren Polizeispotsverein sehe wir sind so eine Art Brückenfunktion zwischen der Gesellschaft unter Polizei.

00:14:56: Die Mitglieder, Kinder jugendliche Erwachsene und deren Angehörige bekommen von vornherein ein positives Verständnis, ein positives verhältnis zur Polizei.

00:15:07: Also ich denke das ist ein ganz großes Plus für uns, ein großer Benefit.

00:15:11: Ansonsten haben wir sehr viele Anfragen aus den Schulen, aus dem Kitas und bekommen enorm viel Zuspruch zum Thema Judo.

00:15:19: und wenn dann ehemalige Judo-Kart die irgendwann mal aufgehört haben nun ihre Kinder zu uns schicken.

00:15:35: Das Verhältnis zur Polizei haben sie gerade angesprochen.

00:15:38: Sie waren auch als Polizeihauptkommissar tätig, Jüngste Statistiken zeigen, dass Angriffe auf Polizisten Feuerwehrkräfte Rettungskräfte nach oben gegangen sind.

00:15:51: Das ist eine alarmierende Zahl.

00:15:53: bereitet Ihnen das Sorge und wo sehen Sie die Gründe dafür?

00:15:56: Also es ist enorm sorgenvoll.

00:16:00: also ich kenne noch die Zeiten.

00:16:02: da war der Polizeibeamte der Freund und Helfer des Bürgers.

00:16:07: davon sind wir leider weit weg.

00:16:09: Ich möchte Ganz kurz auf einen aktuellen Fall, der war als letzte Woche hinweisen an einem Spielplatz in einem kleinen Dörfchen bei uns in der Umgebung.

00:16:17: Er hat ein Fünfzehnjähriger gekifft und wurde von der Polizei kontrolliert.

00:16:21: Der war völlig uneinsichtig.

00:16:23: Dann kam sein vierzehn- jähriger Bruder und die vierunddreißige Jährige Mutter und die haben dann gemeinsam auf die zwei Polizeibeamten eingebrötet.

00:16:32: Der Vierzehnjährige hat mit einem Kniestoß den Polizeibeamt in dermaßen am Kopf verletzt, dass er sogar ins Krankenhaus musste.

00:16:40: Also da ist irgendwas schief gelaufen.

00:16:42: Und ich sehe es so, der Ramsortfeuerer hat gesagt, ich habe das Verstand dieses Nehmer-Denken bei uns.

00:16:51: Ich denke immer muss auch was investieren und irgendwann hab' ich mal gelernt die Keimzelle der Gesellschaft, die Kemmzelle des Staates ist die Familie.

00:17:01: und wenn halt die Familie ihren Job nicht tut und in der Erziehung einfach fehlt Dann kommen wir, Herr Ramsot Feuerwasser von der Ambiguitätstoleranz oder die Frustrationstolerance oder diese mangelnde Selbstdisziplin.

00:17:15: Das kommt jetzt meiner Erfahrung nach einfach.

00:17:18: wenn eine Erziehung grenzenlos ist und wenn der vierjährige schon erfolgreich älteren Großeltern erzieht dann weiß ich nicht mehr welches Rollenverständnis in unserer Gesellschaft vorharscht.

00:17:30: Florin ist uns das abhandengekommen?

00:17:31: Die Erziehungen in der Familie

00:17:33: Also vielleicht nicht pauschal an vielen Stellen aber sehr wohl.

00:17:35: Ich beobachte das auch und finde, dass ein gutes Beispiel wie Herr Dachsbacher das beschrieben hat.

00:17:40: An vielen Stellen fehlt auch der mangelnde Respekt gegenüber Autoritäten ob es jetzt in den Familien stattfindet, ob das in den Schulen gegenüber den Lehrern stattfindete oder eben gegenüber Polizeibeamten.

00:17:53: Und das hat ganz unterschiedliche Gründe.

00:17:55: ja vielleicht sind viele Leute viele Kinder und Jugendliche einfach nicht mehr gut erzogen.

00:18:00: An anderer Stelle ist es Wirklich das Bewusste ignorieren staatliche Autoritäten.

00:18:07: Das sehen wir zum Beispiel in extremistischen Kreisen, sowohl Recht Extremisten als auch Linksextremisten.

00:18:13: Wir sehen es aber auch in migrantischen Communities also beispielsweise in Großfamilien.

00:18:18: Wir nehmen ja hier in Berlin auf.

00:18:19: Hier gibt es arabische Klans, kurdische Klanz und wir wissen von vielen von denen aus den Gerichtsprozessen, aber auch aus sociologischen Studien dass die keine zwei Cent auf die staatliche Autorität geben, denen ist auch das System hier Schnurz piep.

00:18:34: egal.

00:18:35: Hauptsache sie können leben wie sie wollen.

00:18:37: Als Autorität anerkennen Sie allenfalls das Familienoberhaupt den Vater oder den älteren Bruder und gebärden sich zum Teil wie Rumpelstilchen.

00:18:47: Das geht überhaupt gar nicht.

00:18:48: Und auch von Polizistinnen und Polizisten ist dabei immer wieder zu hören Die trauen sich schon gar nicht mehr Zu zweit oder zu dritt in solche Viertel reinzugehen und dann eben mal zu kontrollieren.

00:19:00: Und das ist natürlich ein Problem, damit muss der Staat sich auseinandersetzen.

00:19:03: und der Staat die Polizeibeamten brauchen eben die Rückendeckung der Politik.

00:19:09: Da konnte man schon in den vergangenen Jahren an manchen Stellen dran zweifeln auch durchaus in etablierten Parteien.

00:19:15: also nur mal als Beispiel die ehemalige Vorsitzende der grünen Jugend von Grünen etabierte Partei Die stand auf dem Standpunkt All Cops are Bastards Also alle Polizisten sind Bastarde.

00:19:29: Und das in einer renommierten Partei.

00:19:31: Die ist nicht mehr mittlerweile die Vorsitzende dieser grünen Jugend, aber natürlich engagiert sie sich weiter in der Politik und ist auch für die Grünen da irgendwie ansprechbar.

00:19:40: Das ist ein Problem.

00:19:41: damit muss man auseinander gehen.

00:19:42: ich finde dass es völlig inakzeptabel.

00:19:45: Also Herr Harms, da bin ich komplett bei Ihnen.

00:19:48: Solch eine Aussage im höchsten Haus zu tätigen und dann nicht mal sich zu entschuldigen oder einen Versuch der Entschuldigung zu bringen?

00:19:57: Es ist ein absolutes No-Go!

00:19:59: Und wenn es noch welche gibt, die dahinter stehen, dann fehlt mir komplett jedes Verständnis.

00:20:04: Ich sehe das auch mittlerweile bei der Bahn.

00:20:07: Ich habe nördlich was gelesen, jetzt gibt es Securities bei der Bahn oder das ist zumindest im Andenken und die Überschrift war wir müssen uns den gesellschaftlichen Entwicklungen beugen.

00:20:19: Und für mich ist das eine klare Resignation.

00:20:22: Wir müssen uns eben nicht alles gefallen lassen!

00:20:24: Wir müssen irgendwann mal sagen Moment Mal lachtst uns doch und jetzt würde ich gern die Kurve zum Sport bringen Lasst uns doch mal versuchen wieder Bodenhaftung zu bekommen der dritten Toilette zu schreien, sondern sagen die Kinder sind unsere Zukunft und da müssen wir investieren.

00:20:43: Und durch den Sport können wir ja so viel erreichen.

00:20:46: Nelson Mandela, der siebenundzwanzig Jahre eingespart gewesen also was dieser mannfreie Durchhaltevermögen hatte Nebergeth ab.

00:20:54: Mandela hat gesagt, Sport hat die Kraft die Gesellschaft zu verbessern besser wie alle Regierungen!

00:21:01: Da bin ich absolut auf der Seite von Mandela.

00:21:05: Und wenn ich die Kurve nochmals zum Judo bringen darf, wir sind eine internationale Judo-Familie.

00:21:11: Judo hat diese Möglichkeit grundsätzlich jeder Sport weil es gibt Regeln an dem man sich halten muss wo man regelmäßig kommt und man landet im Sport so viel das verlieren auch und ich denke dass ist wichtig.

00:21:23: in Japan habe ich gehört da gehört die Niederlage eben nicht zu einer persönlichen Pleite oder zu einem Niederschlag sondern man möchte dem Kind helfen dass es daran wächst.

00:21:36: Und ich habe oftmals den Eindruck, Eltern wollen ihren Kindern keine Niederlage, die müssen alles besser können.

00:21:42: Wenn ein Kind mit zwölf Jahren nicht die Abiturreife hat dann ist der Lehrer schlecht und dieser mit vierzen Nicht-Olympia-Siege im Judo-Rennen ist der Herr Dachsbacher schlechter Trainer.

00:21:51: Vielleicht muss man mal wieder etwas auf die Basics zurückkommen also dranbleiben und das Sport hat eine hervorragende Möglichkeit.

00:22:01: Ich rede jetzt einfach gleich nochmal weiter.

00:22:04: Die Bundesministerin Prin hat geschrieben, ja jetzt machen wir wieder bundesjugendspiele.

00:22:10: Ja und was ich so gelesen habe war der Aufschrei enorm.

00:22:13: um Gottes Willen.

00:22:15: Wird denn jemand dann schlechter dargestellt hier?

00:22:19: Ich hab in meiner Schulzeit auch nie eine Ehrenurkunde bekommen.

00:22:23: Bin ein ganz passabler Judo-Kämpfer geworden.

00:22:26: Das haben mich auch geärgert!

00:22:27: Aber gut, vielleicht kann man im Sport dann über die Inhalte sprechen.

00:22:30: Aber wenn jetzt endlich mal wieder was kommt... Was heißt Leistung?

00:22:34: Kann sich zeigen!

00:22:35: Man strengt sich einmal an und erkennt auch im Sport seine Grenzen.

00:22:40: Der Sport ist eine sinnvolle Beschäftigung.

00:22:42: Jetzt sprechen wir gar nicht von dem Gesundheitsaspekt.

00:22:45: Wir bekommen mittlerweile ja schon zwanzig, fünf oder zwanzige jährige, die haben Diabetes, die habe Rückenprobleme.

00:22:50: Wie sollen sie dann spät ihr Leben gestalten?

00:22:52: Wie sollen die arbeitsfähig sein?

00:22:57: Herr Dagsbacher, da würde ich gerne etwas ergänzen.

00:23:00: Weil ich glaube was darüber steht unter dem was Sie beschreiben ist ein Trend der in vielen demokratischen Gesellschaften zu sehen ist nämlich die immer stärkere Individualisierung also dass quasi die individuellen Wünsche und Sorgen und Bedürfnisse absolut gesetzt werden und als wichtiger erachtet werden Und das ist ein Stück weit erklärlich.

00:23:28: Es ist ja auch richtig, dass man sich als Mensch entfalten möchte und dass auch Minderheiten geschützt werden und dann auch die Möglichkeit bekommen eigentlich überall teilzunehmen womöglich.

00:23:40: Ich glaube aber, dass es an vielen Stellen einen negativen Trend genommen hat weil man nämlich im Bemühen möglichst jedes Individuum zu schützen insgesamt das Kollektiv aus dem Blick verliert.

00:23:52: Und wenn man das kollektiv aber auch berücksichtigen will, also Sie haben beispielsweise den Leistungsgedanken in Bundesjugenspielen angesprochen.

00:23:59: Dann führt es zwangsläufig dazu, dass halt nur einer auf dem Siegerpotest stehen kann als erster Sieger und ein zweiter und dritter und die anderen nicht auf dem siegerpotests stehen.

00:24:09: Im individualisierten System würden dann viele sagen, wieso stehe ich denn da nicht?

00:24:15: Ich habe ein Problem!

00:24:16: Ich werde der fast schon diskriminiert bei den Bundesjugendspielen.

00:24:19: In einem kollektiven Ansatz würde man sagen, das ist halt so.

00:24:23: Dass es einfach nur drei erste Plätze geben kann und die anderen sind dann keine ersten Plätze.

00:24:28: aber wir haben einen sportlichen Anspruch und der Sport verbindet Und eigentlich geht es nicht darum nur zu siegen oder zu verlieren sondern eigentlich geht's um den Sport selber dass man halt mitmacht Das mitmachen ist das entscheidend und das zu würdigen alle dabei mitzunehmen.

00:24:43: So verstehe ich Sie auch mit Ihrem Impuls und ihren Aktivitäten im Judo.

00:24:47: Man kann auch etwas machen ohne über raus erfolgreich zu sein.

00:24:51: Ich singe gern, aber ich kann es nicht!

00:24:55: Dann sind wir schon zwei... Drei sind wir dann schon?

00:24:59: Man kann was machen, was einem Friday bereitet.

00:25:04: Ich habe bei mir in der Judo-Gruppe auch Kinder und Jugendliche erwachsen.

00:25:07: Die werden nie erfolgreicher Sportler werden, aber die kommen gerne weil ihnen die Gemeinschaft gefällt.

00:25:13: Dann machen sie halt eine Göttelprüfung etwas später, weil Sie sich entwickeln können weil es eine sinnvolle Beschäftigung ist, weil sie auch irgendwie einen geschützten Bereich haben wollen wo Werte und Regeln gelten.

00:25:27: Und wo die Eltern sagen Menschen.

00:25:29: mein Sohn wird zwar nie was er sich Schwäbischer oder Bayerischer Meister aber er kommt gerne!

00:25:35: Ich denke wir müssen da wieder zurück dass wir fast schon verpflichtend Sport anbieten.

00:25:42: In Australien gab es so Versuche, ich glaube im Rheinland oder im Saarland mit einem Zweimal in der Woche Sportangebot.

00:25:50: Da ist die Aggressivität der Kinder, der Jugendlichen deutlich reduziert.

00:25:54: und die ganzen positiven Aspekte, die wir jetzt in Ansätzen schon besprochen haben, die greifen dann.

00:25:59: Und ich sage es nochmal vielleicht ein bisschen, wir versuchen irgendwann mal eine lebenslange sportive Grundeinstellung zu prägen dass einfach die Menschen Spaß haben am Sport.

00:26:12: In den Fitnessstudios wird auch Sport betrieben.

00:26:14: Aber ja, das sind eher dann die Individualisten.

00:26:17: und jetzt kann ich nochmals zu ihrem Punkt mit dem individualisieren.

00:26:21: Der andere ist der Gruppenzwang in Japan.

00:26:24: Ist es anders?

00:26:25: Da leben im Großraum Tokio über dreißig Millionen Menschen.

00:26:29: Die müssen sich irgendwo anpassen weil sonst gibt's ein Chaos bei der U-Bahn beim U-bahnfahren usw.

00:26:36: und sofort Und die wollen oder beim Bahnfahren an sich halten sich Anregeln.

00:26:41: Und wenn Sie heute mit der Bahn fahren und jemand telefoniert laut heils über alle seine Probleme bis hin zum Tod vom Hamster, dann müssen sie Angst haben, dass sie aus dem Zug geschmissen werden.

00:26:54: Das ist auch so ein Thema.

00:26:55: Sie haben es ja vorher angesprochen also wer traut sich denn noch was zu sagen?

00:27:00: Ich denke das Sport ist auch hier ein gutes Mittel nämlich wieder mal den Judersport.

00:27:05: man muss natürlich kritisieren und ich glaube unsere Gesellschaft will sich nicht mehr kritisierend lassen.

00:27:11: Also das ist jetzt sehr schwarz-weiß.

00:27:13: Wenn von klein auf schon nicht mehr auf Regel Einhaltung geachtet wird, also im Judo ist es so wenn der Trainer sagt nimm das Bein hoch oder greif anders dann hat er's mehrere Gründe.

00:27:24: zum einen um ihn besser zu machen.

00:27:26: Das ist ja grundsätzlich das Thema bei Kritik.

00:27:29: Also die soll ja nicht zerstörerisch sein sondern den anderen zu helfen sich weiterzuentwickeln Oder um sich nicht zu verletzen oder erfolgreicher zu sein.

00:27:37: Und wenn dann ein Kind nur zweimal hintereinander Seile klettern kann, wo er mal zwanzig Liegestützern am Stück machen kann?

00:27:44: Oder mal eine Fallschule gelernt hat?

00:27:46: Das sind so diese Themen... ich glaube da haben wir noch ganz schön Nachholbedarf oder müssen vielleicht wieder back to zeroes.

00:27:54: Florian schaffen wir das als Gesellschaft?

00:27:55: Ja

00:27:55: klar!

00:27:56: Natürlich schaffen wir es Ja, weil so viele Menschen wie Herrn Dachsbarer gibt.

00:28:00: So viele Engagierte.

00:28:01: vielleicht noch mal eine Zahl zwei Drittel der Bundesbevölkerung ist ehrenamtlich engagiert.

00:28:07: Jetzt kann man sagen ein Drittel nicht das zu wenig.

00:28:09: ich finde dass es eine superzahl zweit drittel war.

00:28:12: das ja zeigt dass eigentlich Flächendecken im bundesgebiet in städten auf dem land den dörfern überall menschen zeit aufwenden, genauso wie Herr Dachsbacher das Eingangs beschrieben hat.

00:28:24: Von ihrer Lebenszeit investieren um etwas beizutragen zur Gemeinsamkeit in diesem Land zum Miteinander.

00:28:31: und da wo es fehlt müssen wir darüber reden.

00:28:33: deshalb gibt's Podcasts wie diesen und dann können vielleicht viele Hörerinnen und Hörern sich das als Denkanstoß mitnehmen und sagen ich habe eigentlich auch lange nichts mehr gemacht.

00:28:41: jetzt könnte ich ja mal was tun oder in der nächsten Situation wo ich etwas sehe Was ich glaube, was dem Miteinander widerspricht.

00:28:48: Da mache ich halt meinen Mund auf und versuche etwas zu ändern.

00:28:52: Liebe Zuhörer!

00:28:52: Damit sind wir auch am Ende dieser Folge.

00:28:56: wenn sie uns... mitteilen wollen, wie Sie den gesellschaftlichen Zusammenhalt wahrnehmen.

00:29:01: Oder wenn Sie Kritik zu dieser Folge haben oder Denkanstöße für uns – auch wir sind froh darüber!

00:29:06: – kommentieren Sie gern bei Spotify.

00:29:08: Unser Chefredaktor Florian Harms liest sich die Kommentare durch und geht dort sehr gerne mit Ihnen in den Austausch.

00:29:15: Fragen oder Feedback können Sie uns natürlich auch an podcasts at t-online.de schicken.

00:29:21: Ich bedanke mich bei meinen beiden Gästen.

00:29:23: Herr Dachsbacher ganz herzlichen Dank.

00:29:25: Danke schön für die Einladung.

00:29:27: Und bei Florian Harms, Florian auch ganz lieben Dank an dich.

00:29:30: Auch von mir vielen herzlichen Dank!

00:29:31: Tschüss und bleiben Sie uns gewogen.

Über diesen Podcast

Der Nachrichtenpodcast von t-online zum Start in den Tag.

Im „Tagesanbruch“ ordnet t-online-Chefredakteur Florian Harms im Wechsel mit seinen Kolleginnen und Kollegen die wichtigsten Themen des Tages ein, analysiert und kommentiert. Am Wochenende geht es in einer längeren Diskussion mit prominenten Gästen um ein aktuelles, politisches Thema. Neue Folgen gibt es montags bis samstags ab 6 Uhr morgens.

Fragen, Anregungen und Kritik gerne an: podcasts@t-online.de

Den Tagesanbruch gibt es auch zum Nachlesen unter https://www.t-online.de/tagesanbruch

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von und mit Florian Harms

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