Täglich mehr wissen
00:00:00: Ich glaube, die Partysstimmung ist vorbei.
00:00:01: Also wir haben in vielen Teilen eher sehr negative Grenzen und in vielen Teilen wird überlegt ob der Stand vor Deutschland gehalten werden kann.
00:00:08: Wir investieren momentan im Großteil nicht mehr in
00:00:10: Deutschland.".
00:00:12: Nach dem jüngsten Koalitionsausschuss steht Schwarz-Roth wieder vor der Frage, die diese Regierung seit Wochen begleitet.
00:00:18: Kann sie die großen Probleme dieses Landes wirklich lösen oder sortiert sie nur den nächsten Streit?
00:00:23: Ob die Eintausend Euro Entlastungsprämie ist vom Tisch?
00:00:26: Stattdessen will die Koalition nun einen größeren Reformprozess starten.
00:00:30: Steuern, Arbeitsmarkt, Rente, Bürokratieabbau – all das soll noch vor der Sommerpause in ein Paket!
00:00:36: Das klingt nach einem ziemlich großen politischen Kraftakt.
00:00:40: Gleichzeitig stellt sich für viele Unternehmen eine viel grundsätzlichere Frage.
00:00:44: Lohnt es sich überhaupt noch in Deutschland zu investieren?
00:00:47: Familienunternehmer und Gründer kämpfen mit hohen Energiekosten, viel Bürokratie und einer hohen Steuer- und Abgabenlast.
00:00:54: Viele investieren vorsichtig – manche schauen ins Ausland.
00:00:58: Die Bundesregierung soll dabei gleichzeitig entlasten, investieren, sparen, verteidigen und vor allem reformieren!
00:01:04: Aber wer soll diesen Aufbruch eigentlich tragen wenn diejenigen die Gründen investieren und Arbeitsplätze schaffen selbst das Vertrauen in den Standort verlieren?
00:01:13: Darüber wollen wir heute sprechen.
00:01:15: Und zwar mit Thomas Hoppe, er ist Bundesvorsitzende des Verbands die jungen Unternehmer und er vertritt damit junge Familienunternehmen, die wissen was es heißt Verantwortung für Beschäftigte Betriebe und Investitionen zu tragen.
00:01:27: Er sagt Deutschland braucht wieder mehr Gründer, mehr Mut aber vor allem bessere Rahmenbedingungen.
00:01:32: Hallo Herr Hoppe schön dass Sie sich die Zeit nehmen Hallo.
00:01:35: Sehr gerne!
00:01:36: Außerdem ist heute bei mir Florian Schmidt, er ist Leiter unseres Hauptstadtbüros.
00:01:40: Er hat in dieser Woche gleich zwei Seiten des Drucks auf die Regierung erlebt und darüber auch für T-Online geschrieben – einmal in Schwedt bei der PCK Raffinerie wo es mit Wirtschaftsministerin Katharina Reiche um Energieversorgung und Industriearbeitsplätze ging und beim DGB, wo die Gewerkschaften gegen Kürzungen, längere Arbeitszeiten und Einschnitte beim Sozialstaat mobil machten.
00:02:05: Ich führe Sie durch dieses Gespräch.
00:02:07: Hallo, starten wir rein in diese neue Folge!
00:02:11: Zu Beginn vielleicht erst mal ein kleiner Rückblick auf die vergangenen Tage.
00:02:14: Florian, du hast in dieser Woche gleich zwei Seiten dieses Reformdrucks unter dem die Regierung derzeit steht erlebt – Schwedt als Ort für Energie-, Industriestandortfragen und den DGB als Ort for Sozialstaat, Arbeitszeit- und Widerstand gegen Kürzungen.
00:02:30: Dazu auch noch einen Koalitionsausschuss.
00:02:33: wenn Du das alles so zusammen nimmst was erzählt diese Woche über den Druck unter dem Schwarz-Rot gerade steht?
00:02:38: Tatsächlich ist es so, wie du sagst.
00:02:39: Schwarz-Rot steht unter enormem politischen Druck an beiden Stellen und bei den Terminen diese Woche habe ich das ein bisschen wahrnehmen können.
00:02:45: Katharina Reiche unsere Wirtschafts- und Energieministerin derzeit ist sich ja vor allem als Energieministerin gefragt hat sich Anfang der Woche in Schwed umgeschaut und einen Fördergeldbescheid übergeben für eine neue Produktionsstätte für synthetische Kerosinenherstellung.
00:02:59: Vor allem aber war sie dort damit konfrontiert Wie geht es eigentlich weiter insgesamt mit dieser Refernerie?
00:03:03: Und auch mit den tausend übertausenden Arbeitsplätzen dort?
00:03:06: Deutschland findet sich ja gerade vor allem auch durch die geopolitischen Verwerfungen unter ganz starken Druck.
00:03:11: Im Falle von Schwede ist es so, dass dort eben das Öl aus der Druschbar Pipeline nicht mehr ankommt und das Kasachstan bislang immer über Russland dann dort hingeleitet hat.
00:03:19: Und jetzt muss sie sich damit beschäftigen wie kriegen wir da neues Öl hin?
00:03:21: Beispielsweise über Polen, über den Hafenen Danzig – das sind ganz große Fragen auch internationaler Politik!
00:03:28: Und gleichzeitig muss ich eben die schwarz-rote Koalition dem Fall dann vor allem der Kanzler.
00:03:33: Darum kümmern, wie kriegen wir diese Reformen insgesamt in Deutschland hin?
00:03:36: Die auch unabhängig von den geopolitischen Verwerfungen jetzt eben anstehen.
00:03:40: und ja beim DGB am Dienstag war es tatsächlich so da wurde er ausgebucht, ausgepfiffen manche haben ihn sogar Lügner genannt und da hat man ganz stark gemerkt wie groß auch die Verteidigungskämpfe und der Abwehrkampf der Gewerkschaft ist wenn es eben darum geht auch Veränderung mit diesem Land herbeizuführen.
00:03:56: Herr Hoppe, Florian Schmidt beschreibt eine Regierung die zwischen Wirtschaftsdruck und Sozialprotest steht wenn sie auf junge Unternehmen schauen.
00:04:04: Wie ist die Stimmung da gerade?
00:04:06: Überwiegt er vor allen Dingen Sorge, Frust das Abwarten oder gibt es da trotzdem noch einen Funkenaufbruch?
00:04:11: Ich glaube die Partysstimmung ist vorbei.
00:04:13: also wir haben in vielen Teilen eher sehr negative Grenzen was in vielen teilen wird überlegt ob der Stand von Deutschland gehalten werden kann.
00:04:20: Wir investieren momentan im Großteil nicht mehr in Deutschland.
00:04:25: der Jungen und der Familienunternehmer investieren nicht mehr hier im Lande.
00:04:29: Zum Allenergiepreis, hohe Steuern sind nach Belgien das breit höchste Steuer nach sozialen Abgaben, rumpelte Form und Willigkeit der Regierung.
00:04:36: Da sind viele Themen, ich glaube da kann man lange darüber diskutieren.
00:04:39: kurzum, momentan ist der Standort unattaktiv wie seit langem nicht mehr.
00:04:43: Was wird gemacht?
00:04:44: Wir müssen eben dringend in neue Themen investieren, sei es in KI, sei die Digitalisierung um effizienter zu werden, kosteszusparen.
00:04:52: aber natürlich Schauen wir vieles aus und gucken, wie man hier günstiger, flexibler besser werden kann.
00:04:59: Und damit dann den Stand der Deutschland zu subventionieren.
00:05:02: Ich hatte gerade letzte Woche einen Austausch mit größeren Industrieunternehmen auf Mitglieder bei uns im Verband, die gesagt haben, na ja momentan kommt ein großer das Gewinn nicht aus Deutschland.
00:05:12: Wir subventioniren Deutschland mit ihren Erträgen, mit dem umsetzten Ausland, damit wir überhaupt noch in Deutschland bleiben können.
00:05:20: Und wenn ich mir da anschaue dass die Gewerkschaften immer nicht verstanden haben, wo wir momentan in Deutschland stehen.
00:05:26: Also wieder Verteidigungskämpfe, der gerade angesprochen worden ist.
00:05:29: bis hier ein Paradox, wenn man überlegen würde die schwierigen momentan für viele Unternehmen überhaupt die Mitarbeiter zu halten und dann zu fordern dass wir nicht mehr bereit sind länger zur Arbeit, nicht mal zuvor bereit sind für Einstütte im Kauf zu nehmen.
00:05:42: auf einer anderen Seite gehen an die Gewerkschaften für den öffentlichen Dienst auf die Straße und fordern höhere Löhne.
00:05:47: Das war bei Paradox auch noch eine Auffallige gegenüber den Leuten, die wirklich noch arbeiten und denen hoffen, dass sie ihren Job behalten können.
00:05:52: Und die anderen fordern noch mehr Löhne.
00:05:54: Und dann schaut man sich an wie auf der öffentlichen Sektor mehr und mehr wie es im Krebskrieg spüranspült.
00:06:00: Mehr und mehr Mitarbeiter dort in den Öffentlichen Sector reingezogen werden.
00:06:04: Auch eine komplette Fehlentwicklung.
00:06:06: also hier muss der Staat effizienter werden.
00:06:08: er muss Beamte abbauen und nicht weiter aufbauen.
00:06:11: Also momentan viele Fehlendwicklungen.
00:06:13: Die Wirtschaftlichkeit oder Wettbewerbsfähigkeit
00:06:19: Florian, wenn Unternehmen vor allem Verlässlichkeit brauchen.
00:06:22: Was macht es dann politisch?
00:06:23: Wenn eine Maßnahme wie die eintausend Europrämie so groß angekündigt wird und krachend im Bundesrat scheitert?
00:06:30: ist das ein einzelner Fehler Oder vielleicht ein Problem im politischen Handwerk dieser Koalition?
00:06:36: Ich würde sagen, das ist schon ein Stück weit ein Fehler und ein Misslingen des politischen handwerks an der Stelle.
00:06:42: Denn zu kurzen Genese dieser tausend Euro-Premie.
00:06:45: es war ja so bei diesem inzwischen ja schon fast sagen umwobenen Treffen in der Villa Borsig vor jetzt bald vier Wochen konnte man sich lange Zeit auf gar nichts einigen.
00:06:53: Und dann kam er kurz vor Mitternacht mit der Idee um die Ecke So wie wir es erzählt bekommen haben Vor allem aus der SPD heraus lasst uns nochmal diese Prämie von Ampelzeiten damals waren es dreitausend Euro steuerfrei wiederbeleben und machen jetzt tausend euro daraus, da wird ja wohl keiner was dagegen haben.
00:07:07: Aber genau das ist der Punkt!
00:07:09: Es wurde eben an dieser Stelle ganz spät abends dann noch... in die Diskussion gebracht, aber es wurde nicht mehr abgestimmt.
00:07:14: Es wurde nicht abgestimmt mit den Ländern und auch nicht mit den Unternehmen.
00:07:17: Man hätte damals beispielsweise die Arbeitgeberverbände reinholen müssen – das war zum Beispiel bei der Ampel so geschehen, in dem Fall eben nicht!
00:07:24: Und dann wundern sich im Nachgang alle, dass sich da großer Widerstand formiert.
00:07:28: Das ist schon ein Stück weit wirklich schlechtes politisches Handwerk, in diesem Fall von Lars Klingbeil.
00:07:35: Das kann man jetzt als einzelnen Fehler betrachten.
00:07:37: ja, aber steht doch pass pro Toto für so ein bisschen.
00:07:41: Diese Regierung, diese schwarz-rote Koalition ist angetreten.
00:07:44: Wollte alles besser machen und auch Friedrich Merz hat ganz groß getönt noch im Wahlkampf.
00:07:50: Es wird den großen Stimmungsumschwung geben.
00:07:51: er wird als Kanzler sofort dann dafür sorgen dass es vor allem der Wirtschaft besser geht.
00:07:55: jetzt stellen wir fest nicht einmal solche kleinen Sachen wie jetzt eben ad hoc Entlastungen in Fall von Iran Krieg der eben zu steigenden Preisen führt bekommt die Regierung hin sondern sie verhakt sich da und am Ende floppt so ein Ding.
00:08:07: das ist schon ziemlich desastris muss man sagen.
00:08:09: Ich bin komplett dabei, ich habe auch diese tausend Europrämie null abgestimmt.
00:08:13: Und wir haben ja das Problem, dass seit Jahren oder jetzt mittlerweile einiges fast in Jahrzehnt immer wieder der Staat gerufen wird wenn einige Probleme da sind.
00:08:20: Wenn die Rahmenbedingungen besser werden und wenn ich mal ran gehen würde nicht einzelne Subventionen herumdoktern würde, hier mal zehn Milliarden für eine Intel, da mal eine Milliarde für den.
00:08:29: Hier wird immer probiert eine Standortpolitik zu betreiben an einzelnen Branchen, einzelne Bereichen.
00:08:34: Wenn dies aber schatten wird, die gesamten Rahmenbedigungen für die gesamte Unternehmen Deutschlands verbessern, also die Steuern runter, Sozialabgang und der Blurkratie runter.
00:08:42: Dann hilft das hier allen!
00:08:44: Und da muss die Politik eigentlich mal wieder hinkommen, dass man nicht an einzelne Themen herumdornen wird und hofft, dass dann hier eine Branche noch halten kann oder da noch was halten kann... Also es wird ja auf langer Sicht nicht Deutschlands heranbringen Und hier muss man sich auch ernsthaft in die Augen schauen können.
00:09:00: In welchen Bereichen können wir wachsen?
00:09:01: Wie können wir schaffen, gewisse Übergänge zu schaffen und wie können wir es auch schaffen, neue Ansiedlungen hier in Deutschland einzubringen?
00:09:08: Und wie auf der Transfer von Hochschule Richtung Unternehmertum besser gedehnen kann?
00:09:12: Wir haben so eine gute Forschung in Deutschland – KI!
00:09:14: Alle reden über KI.
00:09:16: Wir haben einen der besten Grundlagenforschungen bereits bei KI.
00:09:19: aber wo sind die erfolgreichen Unternehmen in dem Bereich?
00:09:21: nicht in Deutschland?
00:09:23: Weil hier muss auch ein stärker Transfer stattfinden.
00:09:25: Ich glaube, wir haben die potenzielle Deutschland!
00:09:27: Wir haben noch einen starken Mittelstand und einen starkem Maschinenbau.
00:09:30: Hier müssen wir schaffen diese sinnvoll in die digitale Zahl zu führen.
00:09:35: Und da muss man gucken wie man den AI-Akt sinnvoll anpasst.
00:09:39: Es gab entsprechende Vorstehe, dass man alles was im Bereich KI rein auf innerbetrieblich oder ohne personenzogene Daten agiert hier aus dem AI Act ausklammert, was ja auch sinnvoll ist.
00:09:51: Also hier auch mehr Flexibilität schafft.
00:09:54: Ich glaube wenn wir immer den Umspruch wollen und wirklich die Mut haben in der Politik und die beiden Kölze näher sich dann mal an Tisch zu sagen, wir wollten Deutschland nach vorne bringen und nicht uns im kleinen Kleinen zerstreiten, dann kriegen wir es hin.
00:10:06: Aber jetzt bräuchten wir eine Agenda XXX, die wir damals hatten, die Deutschland fit gemacht hat und da brauchen wir einen Mut dafür.
00:10:13: Und jetzt hat man nur mit den Gewerkschaften gemerkt, diese sind nicht an einem Tisch, die wollen nicht mitmachen.
00:10:17: Das heißt, es wird ein sehr starker Kampf in den nächsten paar Monaten werden diese Themen nach vorne zu bringen.
00:10:22: und ja, danach habe ich Deutschland wieder zu reformieren.
00:10:25: Ja das stimme ich total zu.
00:10:26: also das ist tatsächlich glaube ich der entscheidende springende Punkt.
00:10:30: wir haben eben vielleicht sogar in der Politik inzwischen schon einen gewisses Verständnis für eben eine nennen wir es Agenda-Politik eine neue Aufbruchreform Agenda wie auch immer.
00:10:40: Aber eben der gesellschaftliche Konsens dafür ist nicht da.
00:10:42: Und das, was man dem Kanzler an der Stelle dann durchaus auch anlassen und vorwerfen kann bei aller Klarheit im Ton und im Wort – was er jetzt auch beim DGB-Kongress von sich gegeben hat – ist dass er die Leute dort vor Ort nicht richtig anspricht.
00:10:54: Dass er sie eben nicht mitnimmt wie man so schön sagt.
00:10:56: Er ist im Prinzip von der Tonart... Genauso unterwegs, wie es auch hätte sein können bei den Unternehmern eine Woche zuvor.
00:11:03: Er hat vielleicht am Anfang noch ein bisschen was gesagt so tolle Errungenschaften der Gewerkschaften das war ganz toll und Mitbestimmung ist mir wichtig usw.
00:11:11: Aber dann kommt doch dieselbe Platte die ja auch anschlägt an anderer Stelle Das kann man instinktlos finden, das kann man sagen ist ein Problem.
00:11:20: Ich persönlich würde sagen, es ist eigentlich auch gar nicht so schlecht.
00:11:22: Denn damit ist zumindest dann überall bei allen gleichermaßen angekommen was er meint.
00:11:25: und doch löst das eben das aus, was er ausgelöst hat eben Buru für Pfiffe und gerade keinen Konsens und dadurch wird dieser Abwehrkampf eher noch forciert und es wird schwieriger diesen großen gesellschaftlichen Konsens herzustellen.
00:11:38: Herr Hoppe, schauen wir einmal auf die Debatte rund um den acht-Stunden-Tag.
00:11:42: Arbeitgeber fordern da mehr Flexibilität?
00:11:44: Gewerkschaften warnen vor mehr Druck auf Beschäftigte!
00:11:48: Wie sehen Sie das?
00:11:49: Wie sehen dass die Unternehmen, die sie vertreten?
00:11:52: Wir brauchen in jedem Fall eine Flexibilisierung statt einer Tages-, einer Wochenarbeitszeit.
00:11:55: Es gibt viele... Also auch bei mir im Betrieb merkst du, es gibt Tage wo einfach sehr viel anfällt und es gibt Tagen wo wieder weniger anfällt.
00:12:01: Wir müssen hier flexibler werden.
00:12:03: Wir haben keine Interesse, die Arbeitnehmer stärker auszuwollt.
00:12:06: Aber wir brauchen eine Flexibilität, dass man auch in der Arbeitszeit flexibel agieren kann den Tag vielleicht mal mit neun Stunden und vielleicht einen anderen Tag wieder mit sechs oder sieben Stunden.
00:12:14: Ich glaube, generell die Debatte über die Arbeitszeit ist wichtig.
00:12:17: Wir müssen gucken, dass wir in Deutschland mehr und produktiver werden.
00:12:21: Das zwingt aber auf jeden Fall mehr produktiver werde.
00:12:24: Wenn wir uns im internationalen Vergleich mal anschauen wie lange in China gearbeitet wird, wie lange andere Länder gearbeitet werden, welchen Output wir dort erwirtschaften und nicht hier in Deutschland?
00:12:33: Da müssen wir fragen, die können wir wettbewerbsfähig bleiben?
00:12:36: und wie lange können wir die Arbeit in Deutschland noch in den gewissen Sektoren halten?
00:12:39: Und ich glaube eine Debatte über die Arbeitszeit ist notwendig und richtig.
00:12:44: Und auch hier wünsche ich mir von der Gewerkschaft eine gewisse Flexibilisierung, dass man wirklich immer darauf eingeht und guckt, dass dann eben auf Arbeitszeit eine Wochenarbeitszeit geht und nicht eine Tageshöchst-Arbeitszeit.
00:12:55: Ich glaube es würde viel helfen.
00:12:57: Auch in meinem Bereich, ich habe jetzt angefangen ein großer meiner IT ins Baltikum auszubagern.
00:13:02: Dort sind die Menschen motiviert, dort sind die Leute günstiger.
00:13:04: Dort kann ich flexibel agieren und ich hätte gerne auch mehr in Deutschland investiert, aber das ist einfach zu teuer.
00:13:10: Und die Debatten über eine vier Tage Woche oder noch weniger arbeiten und noch mehr Urlaub machen, das bringt meiner Firma wenig und ich muss irgendwie ein Wettbewerb bestehen
00:13:20: können.".
00:13:21: Wenn wir jetzt das Beispiel China nehmen was Sie angesprochen haben... Die Rahmenbedingungen sind da etwas anderes?
00:13:26: Ist es trotzdem ein Vorbild für viele Unternehmer?
00:13:30: im Vorbild nicht.
00:13:30: Aber wenn ich mir angucke, dass ein asiatisches Auto mittlerweile zu sehr günstigen Konjunktions so natürlich subventioniert aber von der Qualität ja anlehnt in den Teilen gleich wie die deutschen Kriege.
00:13:42: Da muss ich mich auch fragen, wie lange kann ich deutsche Autos noch weltweit verkaufen?
00:13:45: Der Marktanteil in China sind bald drei vier Prozent kaum noch relevant in einigen Markten.
00:13:50: Ich glaube, wir müssen dann ein bisschen offener werden vor allem, dass wir internationaler werden.
00:13:53: ich begrüße das wir endlich mehr Koso verabschiedet haben nach einer zwanzig Jahren Diskussion.
00:13:58: auch hier brauchen wir mehr Freiheit abkommen wenn man sich an Amerika anschaut weil Jahre lang jahrzehntelang unser Verbündeter nicht nur unter Trump sondern auch unter beiden hat sich da die Partnerschaft deutlich abgenkühlt glaubt.
00:14:10: wenn wir also Deutschland ist eine Exportnation gewesen und immer noch für unsere internationale Stärke Beziehung aufbauen müssen wir gucken wie Europa, Asien und Afrika sind super spannend.
00:14:20: Wir müssen uns dort neu aufstellen und gucken wie wir dort in die Zukunft gerichtet investieren.
00:14:25: Und hier bleibt eine Frage, wie lange können wir in Deutschland noch so ergehen, wie wir aktuell agieren?
00:14:29: um wettbezüglich zu bleiben?
00:14:31: Nicht nur der klassische acht Stunden Tag beschäftigt die Menschen gerade im Land.
00:14:34: Unsere Kollegen haben am Brandenburger Tor mit Menschen über die aktuelle Lage im Land gesprochen und ja gefragt Wie ist deren Wahrnehmung?
00:14:43: Einsatz steht dabei quasi überall und der da lautet Ich mache mir Sorgen!
00:14:47: Wir hören einmal ganz kurz rein in diese Umfrage.
00:14:50: Die Wirtschaft, der am Ende auch das ankurbelt, was ein bisschen die Gesellschaft zusammenhält und ich finde da brauchst du eine starke Wirtschaft, da braucht es natürlich auch Arbeitsplätze und das ist schon ein großer Druck auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die am Ende vielleicht Sorgen haben dass sie in Zukunft keinen Arbeitsplatz mehr haben werden.
00:15:04: Das
00:15:05: Firmen weggehen aus Deutschland ist ne logische Folgerung wegen der Energieversorgung ja,
00:15:09: die nicht mehr da
00:15:10: ist also wandern Firmen ab
00:15:13: Es auch mir große Sorgen macht dass die Jugend keine Perspektive sieht.
00:15:19: Und das haben sie ja sehr lautstark auch zum Ausdruck gebracht, dass Sie dann mit Karriere und mit Chancen und mit Geld und Verdienst für die Bundeswehr geworben werden.
00:15:31: Aber Sorgen mache ich mir auf jeden Fall um dieses
00:15:33: Land.".
00:15:34: Herr Hoppe, wenn Sie jetzt hören, die Menschen sagen, Ich mache mir Sorgen – um Jobs, um die Zukunft ihrer Kinder, um Sicherheit und Wohlstand!
00:15:41: Wie berechtigt ist diese Sorge?
00:15:43: Aus der Sicht der jungen Unternehmer.
00:15:44: Und was müsste die Politik diesen Menschen ehrlicherweise wirklich sagen?
00:15:49: Berecht zu sorgen und kann ich in vielen Teilen verstehen, ich bin ja sehr viel auf den Schulunterwegs beruflich bei meiner Firma und wir versuchen jetzt auch von unserem Verband die junge Unternehmer mehr die ökonomische unternehmerische Bildung an die Köpfe der Kinder einzubringen.
00:16:04: Ich glaube im Bildungssystem gibt es auch ein Riesenpotenzial das angegangen werden muss.
00:16:08: Ich glaub wenn man es schaffen, dass für die jungen Menschen mit denen Skills mit den Zukunftsthemen fit zu machen.
00:16:14: Da ist der Umgang mit KI, da ist Digitalisierung und viele Bereiche müssen wir dringend im Schulsystem einbinden.
00:16:19: Das wäre immer noch spannend, dass wir über Gültte, über die Fotografie und Ähnliches diskutieren und das auch in der Schule leeren.
00:16:25: Das finde ich auch super spannend!
00:16:27: Aber wir brauchen noch mehr Inhaltsvideos auf welche später nach nach vorne bringen.
00:16:31: Und ich glaube, da müssen wieder einer Koalitik dringends – auch wenn das Meländersache ist – jedes Band oder der bei denen will uns gleich entscheiden kann, aber trotzdem brauchen Hier eine anpassende Bildungssysteme.
00:16:43: Wir müssen gucken, wie wir hier die richtigen Skills lehren und ich persönlich sehe noch Riesenchancen in den Bereich KI oder Digitalisierung Und wir dürfen da nicht immer mit der German Angst dran gehen, sondern wir müssen dann ein bisschen offener werden Die Chancen sehen und nicht nur die negativen Folgen von Veränderungen.
00:17:01: Ich glaube dann haben wir ja eine gute Möglichkeit, dass wir auch in die nächste Generation positiver schauen und nicht einfach negativ alles sehen.
00:17:10: Das ist am Ende ja auch etwas, was man der Politik derzeit gut vorwerfen kann.
00:17:14: Man muss es nicht, aber man kann... Es fehlt tatsächlich so etwas wie ein großes gesellschaftliches Narrativ, das eben nach vorne gerichtet ist wo man sagen kann, dass ist unsere Zukunftserzählung.
00:17:23: Das ist schwierig.
00:17:24: gerade die geopolitischen Herausforderungen haben wir eben schon kurz angerissen in Zeiten wo wir als Europa und auch als Deutschland sind eine riesengroße Volkswirtschaft die drittgrößte der Welt politischer Spielball geworden zwischen den großen Mächten, die jetzt in diesem Zeitalter ein Revival erfahren.
00:17:41: China USA Russland Jetzt auch die Krise im Nahen Osten das sind alles Dinge auf die haben wir politisch keinen Einfluss.
00:17:47: und um so schwieriger ist es dann natürlich auch eine solche Erzählung zu stricken und rüberzubringen.
00:17:53: aber ich glaube genau das wäre jetzt notwendig jenseits einer Ruckrede wenn man so will die einen Kanzler natürlich halten kann Die auch übrigens ein Bundespräsident halten könnte.
00:18:02: da wäre es schon sinnvoll wenn man sich als Politik überlegt mit welchem Geschäftsmodell geht dieses Land quasi jetzt in die nächsten Jahrzehnte?
00:18:11: Was ist unsere Idee für die Wirtschaft von morgen?
00:18:14: und das dann zu einer positiven Erzählung ganz zu machen, könnte glaube ich eben genau diese German Angst, von denen Sie Herr Hopper jetzt auch gerade schon sprachen vielleicht nehmen.
00:18:22: Und umwandeln eine mutmachende optimistische Erzählungen und vielleicht damit dann auch zu mehr Zuversicht im gesamten Land führen.
00:18:31: Ich bin ein Grundoptimist, nicht dass es falsch rüberkommt.
00:18:33: Ich glaube immer noch, dass wir den Turn-Around hinkriegen und auch Deutschland wieder nach vorn bringen.
00:18:39: Ich habe gerade vor ein paar Monaten neue Firma hier in Deutschland gegründet.
00:18:42: Auch wenn ich der junge Vorsitzte bin an Deutschland, glaube ich, dann war ich immer noch wirklich auch der Überzeugung, das für den Turn around Tinking.
00:18:50: Ich hab spannenderweise auch gerade beim Rhein-N-Mauern Buch gerade geschrieben dazu Make In Germany wo wir sowas genau nach vorne bringen wollen.
00:18:55: Das ist ein wichtiger Punkt!
00:18:56: Wir müssen da was machen.
00:18:57: aber ich glaube... im Schulterschluss Politik und Gesellschaft und Wirtschaft kriegen wir das gemeinsam, wenn wir wollen.
00:19:04: Und die Mut haben.
00:19:05: Herr Hoppe gleichzeitig waren Sie ja auch dass junge Menschen und Gründer ins Ausland gehen?
00:19:09: Weil es einfach in Deutschland doch ein bisschen zu wenig Perspektive gibt.
00:19:12: aktuell was glauben sie was müsste sich ändern damit die Ideen die gründer und junge menschen haben hier groß machen können?
00:19:19: Wir haben dazu gerade eine Studie rausgebracht unter den jungen Menschen, acht bis zwanzig Jahren über die Hälfte der jungen menschen möchte auswandern Und von dieser Hälfte haben ungefähr die Hälften konkrete Vorstände nach Ausbildung, Studium weggehen.
00:19:31: Da sind gut ausgebildet und gehen dann weg.
00:19:34: Ich glaube hier fehlen die Perspektiven weil einfach auch wir merken selber viele Unternehmen entlassen gerade.
00:19:39: Die entlassen Zahlen von den großen Konzernen.
00:19:41: Volksragen, Borsch oder Tüssen wie sie da behalten gehen ja mittlerweile rum.
00:19:45: das heißt hier fehle einfach die Perspekten.
00:19:47: wenn ich jetzt aber mal in dem in der Schule vielleicht auch mal aufzeigen könnt, Unternehmer tun könnte spannend sein.
00:19:52: Vielleicht hat er eine Gründung voranzubringen?
00:19:53: Es gibt ja gute Initiativen die sowas machen.
00:19:55: Start-up Team so wie ich, die ja auch gezielt junge Kinder ansprechen zeigen was kann man hier machen?
00:20:00: Ich glaube da brauchen wir das für Vorbilder.
00:20:03: Vielleicht doch ein positives Narrativ.
00:20:05: Unternehmer sind ja häufig die Bösen.
00:20:06: Wenn man sich mal anguckt bei Benjamin Bühnchen wer ist da der Böse der Unternehmer im Tatort?
00:20:11: Wer ist der Mörder der Unternehmers?
00:20:13: Also wir sind immer eine böse Klientel die Unternehmer.
00:20:17: Ich glaube hier brauchen wir einen eine Bandel in der Diskussion, in einer Gesellschaft, dass Unternehmen die Leistung sind.
00:20:22: Ohne Unternehmen haben wir ganz andere Probleme.
00:20:25: Wir zarten den Großteil des Steuerns und schafften Arbeitsplätze.
00:20:28: Ich glaube, wenn man hier so ein Schiff im Mindset hinzukriegen, Unternehmer positiv dazu stellen würden auch mehr junge Menschen diesen Schritt wagen in die Selbstständigkeit.
00:20:38: Die Firma der Eltern zu übernehmen – auch da haben viele Vorbehalte, viele junge Menschen wollen nicht die Firma der Eltern übernehmen, auch hier bei einem nächsten paar Jahr ein paar Hunderttausend Firmen übergeben werden müssen, nur es fehlt dann Nachfolger.
00:20:51: Also ich glaube hier ist viel zu machen ein positiveres Bild.
00:20:55: die Rahmenbedingung muss sich verbessern.
00:20:56: und dann die war auch mit den jungen Generationen optimistisch nach vorne.
00:21:01: Florian, wenn wir jetzt in Richtung Bildung gucken und auf die jungen Menschen.
00:21:04: Siehst du da politisch Bereiche, in denen wirklich was passiert?
00:21:07: Was angegangen wird oder ist das eher etwas, was gerade eher im Hintergrund ist?
00:21:10: Mein Eindruck ist dass es tatsächlich gerade eher am Hintergrund läuft.
00:21:13: ja Wir haben mit Doro Beer eine Forschungsministerin Die schon auch durch sich selbst als Person für einen gewissen Glamour Faktor noch einmal mehr in diesem Bereich sorgen kann.
00:21:22: Da reden wir dann längst auf Bundesebene tatsächlich über die Forschung über die Universitäten Über sozusagen die Spitze ganz oben.
00:21:29: Aber ich denke auch, man muss viel weiter unten ansetzen.
00:21:31: und da sind wir dann tatsächlich, Herr Hopper hat es gerade auch schon gesagt im Länderbereich wo eben die Bildungsminister die Hoheit haben in den jeweiligen Bundesländern.
00:21:39: und nein ich sehe nicht dass es da jetzt gerade irgendwie größere Initiativen gäbe auch um das dann zu stärken.
00:21:43: Es gab mal vor zehn, fünfzehn Jahren, zwanzig Jahre bald so die Initiative dass man mehr Mintfächer fördert Mathe Informatik Naturwissenschaften Technik und dass die Kinder da eben mehr herangeführt werden, daraus dann auch besser später noch so in die Köpfe investiert ist.
00:21:59: Aber genau das sehe ich jetzt derzeit so nicht und ich denke auch nicht, dass das jetzt bei der Bundesregierung irgendwo größer auf der Agenda steht.
00:22:06: Da sind gerade ganz andere Themen wichtig – die großen Reformen, die auch tatsächlich wichtig sind.
00:22:11: aber ich würde Herrn Hoppe zustimmen es in die Zukunft investieren müssen wir viel, viel früher ansetzen im Bildungsbereich.
00:22:19: In den Grundschulen, womöglich schon im Kindergarten.
00:22:22: das letzte verpflichtende Kitajahr ist jetzt in Brand-Württemberg gerade in Koalitionsvertrag reingekommen.
00:22:28: Das sind alles Dinge, die wichtig sind um eben ja auch für die Zukunft des Landes schon das Fundament zu legen.
00:22:34: und ohne geht es vermutlich nicht
00:22:36: Herr Hoppe ist das vielleicht eine gemeinsame Aufgabe bedeutet also müssen vielleicht auch Unternehmen da Bisschen mehr investieren als derzeit?
00:22:58: Themen aus dem Betrieb später oder aus der Praxis später schwulen würde.
00:23:13: Ich meine, die ganzen Beispiele kennen wir ja im Kindern keine Ahnung von Geldanlagen, von Versicherung, von all den Themen, die aber auch relevant werden für später.
00:23:21: und ich brauche mich nicht wundern warum ein großer der Menschen immer noch in Deutschland nicht privat vorworten weil sie keine Ahnung davon haben, weil sie Angst davor haben und wenn sich dann vor ein paar Jahren einen ehemaliger Arbeitsminister hinstellt, sagt, wir wollen nicht mit der Rente der Menschen zocken das auch nicht unbedingt positiv darzustellen, dass der Kapitalmarkt vielleicht auch einen guten Mehrwert bieten könnte.
00:23:42: Also kurzum ich glaube auf jeden Fall müssen wir uns ja nicht mehr machen drei bis vier Jahre.
00:23:46: Ich glaube sie können natürlich noch mehr machen wenn mich eine stärkere Verzahlung zwischen Wirtschaft und Schulen zutauschen würde.
00:23:52: Was aber häufig leider aus Bildungsseite oder Lehrer-Schulen cool ist, wo es ja nicht unbedingt gewünscht ist.
00:23:58: Ich glaub somit hier eine stärker Verzahnung hinkriegen würde Die Lehrabdehnung entsprechend anpassen würde, mehr Traxe orientiert machen würde.
00:24:04: Ich glaube da würde man viel schaffen und den Kindern eine bessere Grundlage geben um später auch erfolgreich im Beruf oder im Studium oder in der Karriere zu
00:24:12: werden.".
00:24:13: Herr Hopper wenn wir uns jetzt mal von oben herab alles anschauen, wenn Sie zum Schluss einen ersten Schritt nennen müssten... ...der wirtschaftlich wirklich etwas verändern würde?
00:24:21: Was müsste die Regierung eigentlich jetzt sofort als erstes
00:24:24: anpacken?!
00:24:25: Hauptwunder oder Hauptpunkt was gemacht, da müsste wieder die Bürokratie.
00:24:29: Ja es kommt viel aus Europa aber trotzdem in vielen Teilen können wir in Deutschland auch viel entscheiden was verbessert werden kann.
00:24:34: Wir hatten im Baubereich den dem Bautour wo der kommen sollte ist auch so viel Regularen die einfach das Erwirtschaften in Deutschland erschweren.
00:24:44: und wenn wir hier rangehen würden die Bürokratie abbauen.
00:24:46: Da ist ein Gründer vielleicht mal ein zwei Jahre Berichts Pflicht erlassen werden oder eben reduziert werden, wenn aber auch vielleicht bei neuen Baumaßnahmen die Regulare runtergefahren werden, dass nicht auf jeden Hamster oder jede Schildkröte geschaut wird.
00:25:02: Dass man einfach guckt wie man hier flexibler wird und dort eine gewisse Beschleunigung reinkriegt, wird das viel helfen.
00:25:07: Oder wenn man Arbeitskräfte aus dem Aufland hier in Deutschland den Arbeitsmarkt reinholen möchte, auch hier die Anerkennung von Abschlüssen.
00:25:14: Da sind viele Teilnehmer uns an riesem Bürokratie aufgebaut was dringend angegangen werden kann und auch nicht zwingt im Milliarden an Euro kosten würde, aber vor allem der Wirtschaft viele Milliarden einsparen könnte.
00:25:28: Und hier muss er offener werden.
00:25:30: Herr Wildberger ist bereits in einigen Teilen dran, aber da es noch ein dickes Brett zu bohren kurz um Bürokratie Der Hauptpunkt der angegangen gehen muss.
00:25:38: Florian wenn du jetzt alles was Herr Hopper gesagt hat bist du dazu versichtlich dass das funktioniert in den nächsten Monaten?
00:25:45: Jein!
00:25:46: Lange Pause.
00:25:46: ich verstehe
00:25:47: schon lange Pause und kurze Antwort.
00:25:50: Ich sehe tatsächlich auch bei Herrn Wildberger im Ressort, dass sich da jetzt anmielig was tut.
00:25:55: Das Ministerium ist noch ein Aufbau aus vielen noch an vielen Stellen und auch die Mitarbeiter dafür Stichwort Beamten aufbauen und nicht abbauen, der Stelle zumindest.
00:26:04: Aber ja da geht schon was vorwärts.
00:26:07: Und gleichzeitig sind das halt wirklich die dicken Bretter, die auch lange dauern bis sie gebohrt sind.
00:26:11: deswegen würde ich ergänzen zu dem was Herr Hauptbegrade gesagt hat.
00:26:15: Meinen es braucht eben tatsächlich noch diese anderen großen Reformaufschläge.
00:26:19: dann ersten haben wir jetzt gesehen mit der Reform der Krankenkassen damit eben da Geld gespart werden kann.
00:26:24: dass ist ein Wuter-und auch Mut machen da erster Schritt.
00:26:28: aber da muss eben jetzt noch vieles folgen.
00:26:29: Ich nenne jetzt nur nochmal also sowieso schon in Rede stehen.
00:26:32: Die Einkommenssteuereform ist, glaube ich ein ganz zentraler Baustein auch um Anreize zu setzen mehr zu arbeiten.
00:26:38: in diesem Land denn das brauchen wir.
00:26:40: in einem alternden Land wie Deutschland wo der demografische Wandel jetzt demnächst voll zuschlägt müssen die jüngeren Leute eher noch mehr Lust haben darauf mehr zu Arbeiten anstatt weniger.
00:26:50: es heißt Einkommensteuer reform ist wichtig und dann folgt im Sommer und dass es einen mindestens genauso dickes Brett aber ebenso wichtig die Rentenreform.
00:26:58: Und da wird sich dann vor allem daran zeigen, ob die schwarz-rote Koalition fähig ist solche großen Projekte umzusetzen.
00:27:06: Ich bin da vorsichtig optimistisch auch deshalb weil ich ebenfalls ein optimistischer Mensch bin und gleichzeitig sehe ich die Risiken speziell auf der Seite der SPD wenn wir jetzt um den Bogen nochmal kurz zurück zu schlagen auf den DGB Kongress schauen was da an Feindseligkeit dem Kanzler entgegen geschlagen ist aber auch in welcher Form Berbel Barster zum Teil zu Kreuze kriechen musste.
00:27:25: Da gewinnt man schon den Eindruck ja das wird kein leichtes Unterfangen und gerade an der Rente, was so ein Triggerwort auch für viele ist.
00:27:32: Das war auch der Moment übrigens wo das mit den Pfiffen- und Buchrufen losging als Friedrich Merz von Mathematik anfing zu sprechen bei der Rnte.
00:27:40: Da geht es ganz schnell ins Emotionale und da wird sich zeigen ob's eben dieser Koalition gelingt das dann durchzuziehen.
00:27:47: Wir bleiben gespannt!
00:27:48: Liebe Hörer am Ende interessiert uns auch Ihre Meinung.
00:27:51: wie steht es um ihre Sorgen um die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands?
00:27:55: Worüber machen sie sich gerade Gedanken?
00:27:56: Jobs, Rente, Preise oder die Perspektive der nächsten Generation.
00:28:00: Oder Sie sehen die Lage weniger dramatisch!
00:28:03: Schreiben Sie uns gerne und kommentieren Sie diese Folge bei Spotify- oder Apple-Podcasts.
00:28:07: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat freuen wir uns außerdem über eine Bewertung.
00:28:11: An dieser Stelle bedanke ich mich sehr herzlich bei Thomas Hoppe für Ihre Einordnungen und ihre Zeit.
00:28:17: Sehr gerne
00:28:18: Danke auch an dich Florian, für deine Zeit in dieser sehr vollen Woche.
00:28:21: Ebenso gerne!
00:28:22: Bis zum nächsten
00:28:22: Mal!
00:28:23: Ich danke Ihnen fürs Zuhören und bis zum nächsten mal!